oder wenn es kein passendes Wort in der Sprache gab, wie Hinterland,
backyard ist eben neben dem Hinterhof, Garten (alles, was hinter dem Haus liegt),
traf also nicht die Bezeichnung von Hinterland.
Derartige Begriffe erwiesen sich für ein Land, das sich wieder verstärkt dem Krieg widmen musste, als wichtig,
weil in der Militärsprache das Wort gleich eine Würdigung dieses Gebietes beinhaltet, Hinterland = unwichtig= kein Ziel / no target.
Bei Worten geht es heute immer mehr um Politik, - NLP -, die Menschen sollen bei einem Wort sogleich eine Bewertung bekommen,
MEINE ELTERN, wurde Kindern, die wegen unzureichender Bedingungen vom Jugendamt in Pflegefamilien gegeben wurden,
gleich abgewöhnt, deine Herkunftseltern, deine richtigen Eltern sind die, bei denen du aufwächst, und die ihre Elternpflichten erfüllen.
Auch musste man bei Folterungen der politischen Terrorgefangenen in den USA,
vom unsäglichen Begriff Folter wegkommen, - die USA ist ein freies Land und foltert nicht.
Deshalb musste "man" eine neue sprachliche Regelung zu finden,
welche erfolgreich umgesetzt wurde - erweiterte Verhörmethoden -.
Im August 2011 gestattete ein Appellationsgericht der Vereinigten Staaten zwei amerikanischen Staatsbürgern, eine Zivilrechtsklage gegen Rumsfeld wegen der Zulassung und Nichtverhinderung von möglicher Folterung an ihnen einzuleiten.[11] Strittig in den oben genannten Verfahren ist die Frage, ob „erweiterte Verhörmethoden“ Folter im Sinne der Definition darstellen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Rumsfeld
Die Politisierung der Sprache ist logisch,
wenn man erkennt, das man durch den Gebrauch der richtigen Worte, die Menschen für sich einnehmen kann.