Asiaten sind da schmetzfreier und halten sich eher an Vorgaben "von oben".
.. Und denken eher an das Algemeinwohl und nicht... : ich mach wat ich will, alles andere is mir scheiß egal...
Beitrag von Willi Wacker »
Asiaten sind da schmetzfreier und halten sich eher an Vorgaben "von oben".
Beitrag von ZH-thai-fun »
... die Schweizer nähern sich auch (wieder) immer mehr den Deutschen Maschendrahtzäune mentalität. Alles pingelig, perfekt zu präzisieren. Daher ist "Eigenverantwortung" oder Obrigkeitshörigkeit bald kaum mehr ein Markenzeichen der Schweiz.
Mache ich gerne.... nachfolgend. Ich kann echt nur noch den Kopf schütteln... heute Nachmittag gab es übrigens eine Medienkonferenz des Bundesamtes für Gesundheit der Schweiz, an welcher alle meine Aussagen von heute Vormittag bei Dir und nun in den nachstehenden Postings bestätigt werden.
Ich nehme an, ohne die Sendung geschaut zu haben. dies waren Aufnahmen von vor 3 Wochen, oder? Da war der absolute Peak und es gab effektiv in einzelnen Kantonen Probleme in den Spitälern. Inzwischen werden Kranke aber in anderen Kantonen behandelt und es sind mehrere 100 Intensivbetten noch frei.phimax hat geschrieben:Berichtet wurde aus dem Spital Sitten - war das ein Fake-Bericht?
https://www.ardmediathek.de/ard/video/Y ... TEtMjAyMA/
Es wurde gesagt, dass es keine regulären freien Intensivbetten mehr gibt. "Notbetten" bzw. "Reservebetten", die man wegen Corona zusätzlich aufgebaut hat, gibt bzw. gab es sehr wohl noch. Darauf wird in der Reportage auch hingewiesen.Der Bericht startet effektiv mit "es gibt keine freien Intensivbetten mehr in der Schweiz. Keine!"
Aber auch dies stimmt heute nicht mehr, @Hancock. Publiziert heute Mittag:
Ich habe absolut kein Problem damit, wenn Medien darüber berichten, wie die Situation "vor 3 Wochen, während 1-2 Tagen bevor Patienten in andere Kantone verlegt werden konnten", gezeigt wird. Man darf durchaus auch darauf hinweisen, dass die selben Betten auch bei einer grösseren Grippewelle nicht ausreichen und es in der Vergangenheit auch ohne Corona zu ähnlichen Situationen kam. Aber dann sollte man es auch klar so sagen. Vielleicht auch, dass der Kanton Wallis ein Tal ist, in dem es spitalmässig halt nicht so gut aussieht wie in den Grossstädten.Etwas Entwarnung kam vergangene Woche aus den Spitälern. «Über das Wochenende haben wir beobachtet, dass die Anzahl neuer Fälle, die ins Spital müssen, merklich abgenommen hat», sagte Reinhard Zenhäusern, ärztlicher Direktor des Spitalzentrums Oberwallis, gegenüber Radio SRF. Auch die Situation auf den Intensivstationen sei stabil.
Quelle: Blick.ch
Die Reportage war ja nicht tagesaktuell, Kontraste erscheint alle drei Wochen. Aber etwas reisserisch war sie sicher schon.
Ja eben... ich erachte es schlicht als Pflicht der Medien, in Berichten darauf hinzuweisen, dass sie über Ereignisse berichten, die sich vor 3 Wochen oder noch früher ereignet haben. Gerade in dieser Covid-19-Situation, sollte man durchaus auch mal etwas cool bleiben und dann darüber berichten, dass eingeleitete Massnahmen zu einer merklichen Reduktion der Fälle geführt haben (auch ohne kompletten Lockdown).
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