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MyThai
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Europas Fluglinien zittern vor Etihad

#401

Beitrag von MyThai »

Europas Fluglinien zittern vor Etihad


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Der Golf-Carrier Etihad versetzt Europas Fluglinien mit Zukäufen und rasanter Expansion in Angst. Auch in Österreich bringt sich Etihad in Stellung. Neben Emirates eine weitere Bedrohung für die AUA.

In der ansonst so beschaulichen Schweiz herrscht helle Aufregung. Anfang Juni hat der Golf-Carrier Etihad Airways die Flugverbindung von Zürich nach Abu Dhabi einmal täglich aufgenommen und gilt nun als Nationalfeind Nummer eins.

Die Eidgenossen bangen seitdem um "ihre“ Swiss, die ja so wie die AUA bereits seit Jahren der deutschen Lufthansa gehört. Denn Etihad startet mit Kampfpreisen, die zum Teil um drei Viertel unter jenen ihres Schweizer Konkurrenten liegen. Auch mit der Luxusausstattung ihrer Flieger wollen die Araber punkten.

Doch kampflos wollen sich die Schweizer nicht geschlagen geben. Also haben sie kurzerhand die Verträge mit Etihad Regional auf der Strecke Zürich-Lugano aufgekündigt und diese mit ihrer Partner-Airline Tyrolean, einer AUA-Tochter, neu aufgesetzt.

Ein Nebenschauplatz vielleicht, aber symptomatisch für die Angst, die in Europa vor den großen Golf-Fluglinien umgeht. Wurden vor einigen Jahren vor allem Emirates und Qatar Airways als Hauptbedrohung wahrgenommen, so ist es aktuell die aggressiv wachsende Etihad Airways mit Sitz in Abu Dhabi. In nur elf Jahren ihrer Existenz ist die Scheich-Airline rascher gewachsen als die beiden anderen Mitbewerber aus dem Morgenland. 4,5 Milliarden Euro Umsatz, 719 Millionen Euro Gewinn und eine Flotte von knapp 100 Fliegern lassen manche Europäer neidisch werden. Auch deshalb, weil sich Etihad nicht nur mit Flugverbindungen nach Europa begnügt, sondern europäische Airlines im großen Stil - aus rechtlichen Gründen dürfen nie mehr als 49,9 Prozent erworben werden - aufkauft: Neben der deutschen Air Berlin gehören auch die Air Serbia, Aer Lingus und seit Kurzem auch die angeschlagene Alitalia zum Imperium der Araber. 1,25 Milliarden Euro will Etihad angeblich bis 2018 in die italienische Fluglinie pumpen.

Protestbrief nach Brüssel

Der Kauf der Alitalia führte denn auch zu heftigen Reaktionen. Die Chefs von KLM, Air France, Lufthansa, Swiss, Brussels und AUA verfassten deswegen sogar Protestbriefe an den Vize-Kommissionspräsidenten Siim Kallas und an Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia. AUA-Chef Jaan Albrecht findet angesichts dieser Bedrohung ungewöhnlich scharfe Worte: "Die Kommission muss sich nun schon die Frage stellen, ob sie die Rückverstaatlichung über die Hintertür arabischer Luftfahrtkonglomerate haben will. Denn Etihad wird damit die faktische Kontrolle über die Alitalia übernehmen, so wie sie auch bei der Air Berlin und der Air Serbia faktische Kontrolle erlangt hat. Und natürlich schadet das dem Standort, weil dem Flughafen Wien à la longue Substanz entzogen wird. Entweder spielen Staaten gegen Staaten oder Unternehmen gegen Unternehmen. Staaten gegen Unternehmen, das kann auf Dauer nicht gutgehen.“

Reverstaatlichung deshalb, weil sich alle drei Golf-Airlines im Eigentum der jeweiligen Staaten befinden, Etihad gehört den Vereinigten Arabischen Emiraten. Und deren Geldquellen scheinen schier unerschöpflich. Erst kürzlich stand Etihad-Chef James Hogan deswegen unter massivem Beschuss: Hinweise auf eine Drei-Milliarden-Dollar-Geldspritze durch die Königliche Familie waren aufgetaucht, von Hogan allerdings umgehend dementiert. Als die Lufthansa die Märkte kürzlich mit einer Gewinnwarnung schockte, wurden auch die "bösen“ Golf-Airlines als ein Grund dafür genannt. Nun wollen die Deutschen darauf mit einer eigenen Billig-Airline auf der Langstrecke kontern.

Auch die AUA hat die Langstrecke letztes Jahr wieder als Wachstumsmarkt neu entdeckt. Nach Chicago im Jahr 2013 kommt Newark heuer als neue Destination hinzu. Bis 2018 war geplant, jedes Jahr einen neuen Flieger dazuzukaufen. Diese Kaufpläne liegen allerdings wegen der Gehaltsstreitigkeiten mit den Piloten aktuell auf Eis. Albrecht: "Für heuer rechnen wir mit mindestens 100.000 Passagieren mehr, die meisten davon aus den USA. Und diese bringen Österreich Geld - über den Tourismus oder Geschäftsreisen. Geld, das freilich in Zukunft auch in den Arabischen Emiraten landen könnte.“

Neue Niki-Langstrecke

Oder beim heimischen Konkurrenten Niki, der über die Mutter Air Berlin ebenfalls Etihad zuzurechnen ist. Niki startet nämlich ab November erstmals mit Langstreckenflügen, und zwar von Wien nach Abu Dhabi. Vorerst mit einem Flug täglich. Insider vermuten aber, dass es sich dabei nur um einen Testballon handelt. Schon bald könnten zusätzliche Flüge folgen, entweder von Niki oder von Etihad selbst. Denn Niki soll sich nach FORMAT-Informationen bei den Behörden massiv um eine Etihad-Flugnummer für den Abu-Dhabi-Flug bemühen. Das werten Airline-Experten als Indiz dafür, dass Etihad schon bald weitere Flüge von bzw. nach Wien plant. Angesucht wurde darum angeblich bereits im Frühjahr im Verkehrsministerium. Als aber nur vier statt der gewünschten 20 Frequenzen bewilligt wurden, zog sich Etihad - vorerst - zurück. Etihad Regional fliegt jedoch seit Juni täglich zwischen Wien und Zürich.

Airline-Boss James Hogan nimmt diese Woche auch an einer Zivilluftfahrtkonferenz in Wien teil und wird auf Vertreter des Verkehrsministeriums treffen, um weiter Lobbying in eigener Sache zu betreiben. Erliegt Ministerin Doris Bures seinem Charme, könnte die AUA - wie auch die Lufthansa - schon bald zwischen Emirates und Etihad aufgerieben werden.

AUA-Betriebsrat Alfred Junghans wünscht sich, dass sich heimische Behörden an den kanadischen orientieren. In Kanada gibt es seit Jahren genaue Kontingente für Golf-Carrier, um die nationale Airline am Leben zu erhalten

http://www.format.at/articles/1427/525/ ... ien-etihad

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schorschilia
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Re: Airline News

#402

Beitrag von schorschilia »

Beinahe-Crash in Barcelona:

Eine Boeing und ein Airbus auf Kollisionskurs: In Barcelona soll es fast zu einem Crash gekommen sein. In letzter Sekunde zog ein russischer Pilot seine Maschine hoch, um eine Katastrophe zu vermeiden. So wirkt es zumindest auf einem Amateurvideo.




http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 79767.html
Wenn du die Welt verändern willst, beginne mit dem Menschen, den du jeden Morgen im Spiegel siehst.
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go-gai
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Re: Airline News

#403

Beitrag von go-gai »

Beinahe-Crash in Barcelona:

Das Bild wurde Allerwarscheinlichkeit durch ein Teleobjektiv aufgenommen -
der Flughafenbetreiber sagte dass die A340 schon weg von der Piste wäre wenn die
B767 aufgesetzt hätte.

Der Russe dachte sicher ist sicher und startete auch durch.

Gruss
go-gai

grunder9
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Re: Airline News

#404

Beitrag von grunder9 »

go-gai hat geschrieben:Beinahe-Crash in Barcelona:
der Flughafenbetreiber sagte dass die A340 schon weg von der Piste wäre wenn die
B767 aufgesetzt hätte.
go-gai
Das kann schon sein. Den Vorschriften entsprach diese Situation aber bestimmt nicht. Kommt aber öfter vor als wie dieses Mal wahrgenommen.
Freundliche Grüsse
grunder
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.

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MyThai
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Thai Airways ernennt neuen Direktor für Europa

#405

Beitrag von MyThai »

Thai Airways International hat Pricha Nawongs zum neuen Direktor für Europa ernannt. Er trat die Nachfolge von Nond Kalinta an, der in den vergangenen Jahren diese Position bekleidet hatte, teilte die Fluggesellschaft jetzt mit. Nawongs - seit 1986 für Thai Airways International tätig - verantwortete unter anderem von April 2007 bis April 2014 als Area General Manager die skandinavischen Märkte, Finnland, Island sowie die Baltischen Länder.

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http://www.airliners.de/thai-airways-in ... ropa/32996

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Samuel
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Re: Airline News

#406

Beitrag von Samuel »

An einer Flugshow hat Boeing gezeigt, was die B-787-9 draufhat.

Gruss
Sam UTH
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go-gai
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Re: Airline News

#407

Beitrag von go-gai »

Tolle Steigleistung was die B-787-9 da zeigt aber
es ist anzunehmen, dass die praktisch ohne Passagiere flog -

mir fehlte noch ein Looping.

Mit Passagieren muss eine Verkehrsmaschine schon einiges
"zahmer" fliegen, da wären einige K...tüten bald voll und
dann der Duft in der Kabine. Will es nicht weiterspinnen,
schliesslich ist das ein freundliches Forum.

Gruss
von go-gai

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MyThai
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Re: Airline News

#408

Beitrag von MyThai »

Flugzeugtechnik
Air Berlin entwickelt Einparkhilfe für Flugzeuge

Rückwärtsgang und Rückspiegel sucht man bei Passagierjets vergebens. Das macht die Abfertigung der Flieger kompliziert, zeitraubend und laut. Eine neue Erfindung soll das ändern.


Rückwärts um die Ecke mit dem Ferienflieger einparken? Nein soweit ist’s noch nicht, woran die Entwickler der Fluggesellschaft Air Berlin gemeinsam mit zwei Technologie-Partnern arbeiten, aber das Ziel – so sonderbar es klingt – ist genau das: Künftig sollen die Airbusse oder Boeings tatsächlich in der Lage sein, nicht mehr nur mit Turbinenkraft vorwärts bis zum Gate zu rollen. In Zukunft sollen die Piloten ihre Jets auch rückwärts zu manövrieren können.

Die dafür erforderliche Technik wollen die deutsche Airline und die beiden Unternehmen WheelTug und FTI Engineering Network nun gemeinsam entwickeln, so die am Rande der Luftfahrtmesse Farnborough International Air Show getroffene Vereinbarung.




Möglich machen soll das eine Kombination aus einem Elektroantrieb für die Bugräder der Jets und einem Kamerasystem zur Bodenüberwachung unter und hinter dem Flugzeug. Denn bisher braucht’s– mangels genauer Bodensicht, Rückwärtsgang und Rückspiegel – fürs Ein- und Ausparken Bodenlotsen und sogenannte Push-Back-Fahrzeuge, die die Flieger nach dem Einsteigen wieder auf die Rollfläche zurück drücken.

Das im Technik-Jargon „Pilot Ground Situation Awareness System“ (PGSA) genannte System, das die Entwicklungspartner als Nachrüstlösung für Flugzeuge entwickeln wollen, nicht nur die Abfertigung der Flugzeuge beschleunigen. Schließlich müssen die Maschinen nicht mehr auf die Push-Back-Wagen warten. Der von WheelTug entwickelte Elektroantrieb fürs Bugrad soll auch Lärm vermeiden sowie Sprit sparen helfen und so einen effizienteren Einsatz der Jets ermöglichen.


Denn wenn es reicht, mit der Kraft der in den Naben der Vorderräder montierten Elektromotoren von der Parkposition zur Startbahn zu rollen, „ist das viel effizienter, als den Jet auf dem Weg mit den Turbinen vorandrücken zu müssen“, sagt Oliver Lackmann, Chefpilot der Air Berlin. „Die Triebwerke sind schließlich für den Vortrieb beim Fliegen optimiert und nicht zur Fortbewegung auf den Rollbahnen.“

Was Umwelt und Flughafen-Anwohner schont, entlastet auch die Budgets der Airlines. Denn die stehen aktuell unter extremem Kostendruck und versuchen mit vielfältigsten Tricks, ihre Kosten zu drücken, beziehungsweise die Profitabilität ihrer Flieger zu steigern.

Um Unfälle beim autonomen Rollen zu vermeiden, sollen die von FTI gelieferten Kamerasysteme am Rumpf und am Leitwerk sowie Sensoren an den Flügelspitzen dafür sorgen, dass der Cockpit-Crew beim Vorwärts- und erst recht beim Rückwärtsfahren nicht der Überblick über das Geschehen unter und hinter dem Flieger verloren geht.

http://www.wiwo.de/technologie/forschun ... 15608.html

KR:Dan :)

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Re: Airline News

#409

Beitrag von MyThai »

Das mit Bangkok hatte sich Norwegian wohl anders vorgestellt.........


Oslo/Frankfurt. Startprobleme beim neuen Langstrecken-Angebot und der harte Wettbewerb haben Europas drittgrößter Billig-Airline Norwegian das Quartal verhagelt. Der Betriebsgewinn sank im Zeitraum von Anfang April bis Ende Juni um ein Viertel auf 535 Millionen Kronen (64 Millionen Euro), wie das Unternehmen aus Oslo am Donnerstag mitteilte.

Belastend wirkten sich die Probleme mit dem Boeing-Prestigeflieger 787 - auch als Dreamliner bekannt - aus, an dem im Frühjahr Haarrisse an den Flügeln entdeckt worden waren. Da es zudem Lieferverzögerungen bei dem amerikanischen Flugzeugbauer gab, musste Norwegian kurzfristig teure Ersatzflugzeuge mieten. Zudem lasteten hohe Treibstoffpreise, ein Streik sowie die Kapazitätsoffensive der skandinavischen Tradtionsfluglinie SAS auf der Bilanz.

Anleger ergriffen daraufhin die Flucht: Die Titel von Norwegian rutschten an der Osloer Börse um sechs Prozent ab. Größer als die Norweger sind unter den europäischen Billigfliegern nur Ryanair und Easyjet.


Um gegenzusteuern verknappt Norwegian das Angebot an Flugkapazitäten. Die sollen nur noch um 35 Prozent steigen in diesem Jahr - geplant waren bislang 40 Prozent. Im Vergleich zu angestammten Fluggesellschaften wie der Lufthansa, die in guten Zeiten die Sitzplatzkapazitäten um einige wenige Prozente erweitern, ist das immer noch stürmisch.
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Norwegian ist die einzige Fluglinie in Europa, die Interkontinental-Billigflüge anbietet. „Selbst Ryanair-Chef Michael O'Leary redet seit Jahren von der Idee, doch lässt die Umsetzung auf sich warten“, sagte Fondsmanager Michael Gierse von Union Investment. Interessant sei der Versuch von Norwegian, da die Airline dafür die vollkommen neu entwickelte Boeing 787 einsetze, die etwa ein Fünftel weniger Sprit verbraucht als ein herkömmliches Flugzeug. Das sei ein klarer Wettbewerbsvorteil, sagte er. Auch die Lufthansa spielt derzeit die Idee durch, auf der Langstrecke ein Billigangebot an den Start zu bringen.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen ... 15554.html

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MyThai
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Re: Airline News

#410

Beitrag von MyThai »

Zudem bekommt sie jetzt noch eine ernstzunehmende Konkurrenz......AirAsia..

AirAsia to take on Norwegian Air

AirAsia, one of the world’s largest low-cost carriers and fastest growing airlines, announced on Wednesday it planned to operate long-haul flights from Bangkok to Scandinavia. It was a direct challenge to Norwegian Air, which on Thursday reported an operating loss instead of the expected profit in its quarterly report.

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Fresh from the success of being named the world's best low cost airline for the 6th consecutive year in the annual Skytrax World Airline Awards, AirAsia founder Tony Fernandes (centre) said he would take on Norwegian Air and begin budget Asia to Scandinavia routes. PHOTO: AirAsia
Fresh from the success of being named the world’s best low cost airline for the 6th consecutive year in the annual Skytrax World Airline Awards, AirAsia founder Tony Fernandes (centre) said he would take on Norwegian Air and begin budget Asia to Scandinavia routes. PHOTO: AirAsia

AirAsia’s founder Tony Fernandes secured a deal for 50 new long-haul Airbus A330neo planes at the Farnborough Airshow near London this week, reported newspaper Dagens Næringsliv (DN). “This is fantastic,” Fernandes said of the NOK 90 billion contract (USD 14.5 billion). “For me this agreement is a dream come true.”

The 50-year-old has built up AirAsia after buying the remains of a Malaysian state airline 15 years ago. He’s credited with revolutionizing air travel for ordinary people in Asia, covering large parts of the region. AirAsia has a fleet of 169 aircraft, with a further 373 on order. The A330neo planes were due to be delivered in four years.

Budget airline battle
To date, Fernandes’ intercontinental subsidiary AirAsia X has only flown between Asia and Australia. Now, his sights are set on challenging the established airlines operating Asia to Europe routes, a year after Norwegian Air became the first budget airline to operate a low-cost service between Scandinavia and Asia.

“We will definitely fly between Bangkok and Scandinavia, without doubt,” Fernandes said. “The market is big enough for both us and Norwegian. I have a separate company called Thai AirAsia X, and that will definitely fly to both Sweden and Norway. I hope it happens soon, if I can convince the rest of the management team.”

Fernandes told DN he was “100 percent sure” his airline would appeal to Scandinavian travelers, because customers would have the advantage of transferring directly onto their next AirAsia flight from its Southeast Asian hub. “I love the area and all Scandinavians want to go to Bangkok,” he said. “It is more fun to fly with us, because we have cute flight attendants on board and more fun. When you fly with us to Bangkok, you can easily fly on. That is our advantage compared to the other airlines in Europe. With us you can fly on to Cambodia, Laos, Malaysia and almost anywhere you want.”

AirAsia also planned to resume its London route within the next five years, which it first operated from Kuala Lumpur in 2009 but shut down in 2012. “That was because we had a plane with four engines, and they used too much fuel,” Fernandes said. “The plane was too big and the oil prices went through the roof. Fifty dollars a barrel was good, but 130 dollars a barrel was impossible to tackle. London is something very special for me, and I long to fly there. The is a lot of emotion in that, but it is also a global hub.”

Norwegian: as expected
“This is what we have predicted for a long time: we are part of a global industry, and so we cannot sit here in Norway and pretend we are not part of a global world,” said Norwegian Air’s communications director Anne-Sissel Skånvik. “That is why we must position ourselves as we’re doing.”

Fernandes himself had nothing but praise for Norwegian’s rapid expansion in recent years. “I love people who are innovators and will try new things,” he told DN. “Kjos has not built up Norwegian because he is stupid, I think he knows what he’s doing. The more there are like him, the better it is for us.”

Other airlines including Thai, Qatar Airways and Emirates already fly direct to Scandinavia, but the challenge from a low-cost carrier is new. AirAsia and AirAsia X both outranked Norwegian Air in the 2014 Skytrax World Airline Awards for best global budget airline, announced at the Farnborough Airshow on Tuesday. “It is everyone fighting against everyone,” said Skånvik. “Aviation is global.”

Weak quarter
The news of a new budget challenger could have come at a better time for Norwegian Air. On Thursday, the company’s quarterly report revealed an operating loss of NOK 85 million, significantly lower than the expected profit of NOK 103 million. Before tax, the result was minus NOK 137 million, instead of the expected NOK 81 million profit. The earnings before interest, taxes, depreciation and amortization (EBITDA) was NOK 94 million, when NOK 275 million was anticipated. Turnover was also lower than expected, at NOK 5.043 million instead of NOK 5.071 million. The result saw a 6.7 percent drop in Norwegian shares to NOK 193.20.

Swedbank attributed the weak second quarter to significant yield pressure and costs related to the leasing of long-haul aircraft. Norwegian Air also listed the weak Norwegian krone, high oil prices and a strike in May as factors. The strike alone cost the airline NOK 1.1 million.

If those costs were taken out of the picture, Swedbank analysts said Norwegian Air was operationally excellent. The load factor was up from 76.9 percent to 79.8 percent on the same time last year. The airline’s “available seat kilometres” which measures available passenger capacity also grew by 35 percent in 2014.

Swedbank said yield pressure was intense right across Europe currently, but warned prices to some destinations were so low that they were not sustainable in the long-term. Many airlines could expect losses in 2014. Norwegian’s biggest rival SAS announced a staggering quarterly loss of over SEK 1 billion.

http://www.newsinenglish.no/2014/07/17/ ... egian-air/

KR:Dan :) :)
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