
Ich nahm einen Salat, Reis und Kugeln aus gehacktem. Der Salat war frisch zubereitet, mit einer italienischen Sauce, und das Gehackte war gut. Sie erzählte, dass sie Freude hätte, wenn ihre schweizer Gäste zurück kommen würden, und freute sich zu hören, dass ich das gerne weiter erzähle.

Im Verlaufe des Gesprächs merkte ich, dass auch sie weder kochen noch wirten wirklich gelernt hat.
Sie macht einfach einen Versuch, und das ist ja gut, denn ihre Ressourcen sind Ihre Aufgeschlossenheit für Neues, ihre Englischkenntnisse und ihre Familie, die sie, teilweise aus England, aber auch in Udon Thani, unterstützt.
Oben im Haus hat sie eine Teerasse einbauen lassen, aber mit der Leiter, die man erklimmen muss, macht sie es den Gästen nicht einfach. Ihre Vor- Vorgängerin, die Frau von @George, führte hier einfach eine Mädchenbar mit Frauen, die über 40 Jahre alt waren, und fand so ihr Publikum, trotz der ungünstigen Lage (laut und nicht im Farang- Zentrum). Ob Lekky es auch schaffen wird, steht in den Sternen.
