Pattaya 4.0 oder für immer?
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Michaleo
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Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Läuft die Behandlung in der Schweiz noch über die internationale Krankenversicherung, welche Du in Thailand abgeschlossen hast, oder hast Du Dich schon wieder bei einer Schweizer Krankenkasse angemeldet, die es dann übernimmt?
Freundliche Grüsse 
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mungg
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Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Da ich mich gestern wieder in der Schweiz angemeldet habe, läuft es ab sofort über die Schweizer Krankenversicherung. Warte auf die Police. Habe deshalb wieder in Vorleistung gehen müssen mit CHF 24'000.-. Ich weiss nicht wirklich, was das soll. Die gesetzliche Krankenkasse muss für Rückkehrer drei Monate rückwirkend bezahlen. Für Leistungen, die während der ersten drei Monate von der Grundversicherung übernommen werden müssen, hat keiner ein Risiko. Warum trotzdem Deposits verlangt werden? Ich habe keine Ahnung. Vielleicht haben auch die von der Spitalverwaltung keine Ahnung.
https://www.eda.admin.ch/countries/czec ... ndern.html
Des weiteren hat das Spital eine Offenlegung meiner finanziellen Verhältnisse verlangt, obwohl ich Vorleistung bezahlt habe und sie kein Verlustrisiko haben. Das habe ich verweigert. Irgendwann ist Schluss. Sie haben mich noch nicht rausgeschmissen......Gemäss dem Krankenversicherungsgesetz KVG ist die Grundversicherung für alle in der Schweiz wohnhaften Personen obligatorisch. Rückkehrende müssen sich innerhalb von 3 Monaten nach Wohnsitznahme in der Schweiz bei einer Krankenkasse ihrer Wahl versichern. Dabei erfolgt der Beitritt rückwirkend zum Zeitpunkt der Wohnsitznahme. Diese Regelung erlaubt allen Heimkehrern, jederzeit und ohne Nachteile (altersunabhängig und ohne Vorbehalte) in die Grundversicherung einzutreten.
Man kann es nicht allen recht machen. Drum mach ich es wenigstens mir recht.
Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Uff, das ist alles echt krass. Also ohne dieses Bargeld könntest du dir nun einen großen Pappkarton suchen für die Übernachtung unter der Brücke? Also das ist schon heftig. Und dann noch die Offenlegung deiner Finanzen. Wollen die dir jede Menge privat zu zahlenden Zusatzleistungen anbieten und ihre Angebote an deine Finanzlage anpassen damit sie auch wirklich alles absammeln können was du besitzt bevor sie dich mit einem Pappkarton unter die Brücke schicken?mungg hat geschrieben: ↑Do 31. Okt 2024, 15:19Da ich mich gestern wieder in der Schweiz angemeldet habe, läuft es ab sofort über die Schweizer Krankenversicherung. Warte auf die Police. Habe deshalb wieder in Vorleistung gehen müssen mit CHF 24'000.-. ...
Des weiteren hat das Spital eine Offenlegung meiner finanziellen Verhältnisse verlangt, obwohl ich Vorleistung bezahlt habe und sie kein Verlustrisiko haben. .....
Ich wünsche dir gute Besserung, Werner.
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mungg
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Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Werner, warum so negativ? Natürlich hätte ich mir keinen Pappkarton suchen müssen. Ich hätte sie dann schon auf die rechtliche Situation aufmerksam gemacht, dass sie auf drei Monate rückwirkend kein Risiko eingehen. Ausserdem hätte ich noch die Möglichkeit gehabt, jemanden zu einzusetzen, der einspringt.
Ich glaube auch nicht, dass mich jemand hier abzocken will. Es ist vermutlich einfach so, dass nicht alle Tage ein Auswanderer in die Schweiz zurückkehrt und direkt ins Spital muss. In der Regel kommt man zurück, meldet sich an und schliesst eine Krankenversicherung ab, deren Police man vorlegt, wenn man krank wird. Diese Police habe ich noch nicht, weil die erst ausgestellt werden muss und kann, wenn eine Wohnsitzbestätigung von der Gemeinde vorliegt. Die liegt erst seit Mittwoch 11 Uhr vor, also seit 1,5 Arbeitstagen. Das mit der Vorleistung ist ein administrativer Akt, den hier vielleicht noch gar nie jemand bei einem Rückkehrer durchgezogen hat, weil es so noch nie vorgekommen ist. Und dann hat halt jemand entschieden, sicherheitshalber ein Deposit zu verlangen.
Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass im ursprünglich geplanten Teil des Pflegeheims kein Einzelzimmer für mich frei ist. Ich werde deshalb ein Einzelzimmer im anderen Areal des Heims bekommen. Und was soll ich sagen? Mal davon abgesehen, dass es ca. 1.5 km weiter vom Zentrum entfernt ist, ist es eindeutig DAS ultimative Upgrade. See in der Nähe. Zimmer teilweise mit Seesicht. Total ruhig und im Grünen. Bushaltestelle praktisch vor der Türe. Ziegen in der Nachbarschaft. Ich mag diese Viecher
. Bin ich nicht ein Glücksbär? Bei solchen Aussichten werde ich schon etwas ungeduldig, so schnell wie möglich hier rauszukommen.
Allen einen tollen Tag, wo auch immer ihr seid.
Ich glaube auch nicht, dass mich jemand hier abzocken will. Es ist vermutlich einfach so, dass nicht alle Tage ein Auswanderer in die Schweiz zurückkehrt und direkt ins Spital muss. In der Regel kommt man zurück, meldet sich an und schliesst eine Krankenversicherung ab, deren Police man vorlegt, wenn man krank wird. Diese Police habe ich noch nicht, weil die erst ausgestellt werden muss und kann, wenn eine Wohnsitzbestätigung von der Gemeinde vorliegt. Die liegt erst seit Mittwoch 11 Uhr vor, also seit 1,5 Arbeitstagen. Das mit der Vorleistung ist ein administrativer Akt, den hier vielleicht noch gar nie jemand bei einem Rückkehrer durchgezogen hat, weil es so noch nie vorgekommen ist. Und dann hat halt jemand entschieden, sicherheitshalber ein Deposit zu verlangen.
Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass im ursprünglich geplanten Teil des Pflegeheims kein Einzelzimmer für mich frei ist. Ich werde deshalb ein Einzelzimmer im anderen Areal des Heims bekommen. Und was soll ich sagen? Mal davon abgesehen, dass es ca. 1.5 km weiter vom Zentrum entfernt ist, ist es eindeutig DAS ultimative Upgrade. See in der Nähe. Zimmer teilweise mit Seesicht. Total ruhig und im Grünen. Bushaltestelle praktisch vor der Türe. Ziegen in der Nachbarschaft. Ich mag diese Viecher
Allen einen tollen Tag, wo auch immer ihr seid.
Man kann es nicht allen recht machen. Drum mach ich es wenigstens mir recht.
Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Naja, das war nur die Analyse von dem was du erzählst und die Konsequenzen die es nach sich ziehen könnte wenn man das eine oder andere nicht hin bekommt.
Ich denke du bist ganz sicher nicht die/der erste der nach Jahren Auslandsaufenthalt krank in die Schweiz zurück kehrt und sofort in die Klinik muss. Und daher fand ich das Deposit sehr krass. Ich hatte mir nur gerade mal vorgestellt wie das ist wenn man dieses Geld nicht bar auf der Tasche hat und was dann passiert. Es gibt ja sehr viele die ihre Ersparnisse/Vermögen z. B. in Thailand in einen Hausbau stecken. Und du musst ja sehen das die Klinik diese mit den "3 Monaten Rückwirkend" bei dir nicht gelten ließ und erst einmal Bargeld sehen wollte.
Ich stellte mir nur gerade vor was gewesen wäre wenn du dieses Deposit nicht hättest und keine Freunde hättest die einspringen wollen. Da ging mir ein kalter Schauer über den Rücken.
Und dann das ganze Hin und Her mit der Versicherung und dem Wohnsitz und das eine geht nicht ohne das andere und das andere nicht ohne das eine . . . Da ist man vielleicht schnell in einer ausweglosen Situation . . .
Egal. Ist ja jetzt alles super.
. . .
Die Änderung mit dem Pflegeheim hört sich ja wirklich gut an. Das freut mich für dich.
Gute Besserung, Werner.
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mungg
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Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Kleiner grossartiger Nachtrag. Auf dem Lungen-CT konnte man sehen, dass sich Metastasen aus den Lungenlymphknoten verabschiedet haben und welche kleiner wurden. Der Tumor selber ist nicht kleiner geworden. Es ist allerdings erst vier Wochen und eine Chemo her, dass der letzte CT Scan gemacht wurde. Ich hatte gestern mit neun Tagen Verspätung die vierte Chemo mit Pemetrexed und Carboplatin. Heute morgen kann ich (noch) keine Nebenwirkungen feststellen.
Ich kämpfte tagelang mit einem unerträglichen Völlegefühl, sobald ich oben was einfüllte - egal ob flüssig oder fest ; ausserdem mit einer Bauchmuskelschwäche und belasungsabhängigen Atemnot. Da die Ärzte nicht wirklich darauf eingingen, habe ich mal wieder Google bemühen müssen. Da das Ergebnis unter anderem eine möglich Laktoseintoleranz aufgrund der Chemo war und meine Cousine am selben Abend berichtete, dass sie mit einem Völlegefühl auf Kaffee zusammen mit Milch reagiert, habe ich gestern morgen die Milch im Kaffee weg gelassen. So war das Völlegefühl nur kurz da. Bauchmuskelschwäche und Atemnot sind auch besser geworden, vermutlich weil die "Völle" so auf meine inneren Organe gedrückt hat. Jedenfalls war der Rollstuhl gestern nur Rollator für den Fall der Fälle. Auf den Streichkäse zum Frühstück hat mein Bauch nicht reagiert.
Die Abstriche auf AB-resistente Superbugs waren negativ. Die Isolation ist aufgehoben und wenn sich keine Komplikationen ergeben, darf ich morgen mein neues Zuhause beziehen. Es hat sich nun so ergeben, dass das auf dem Areal sein wird, wo sonst praktisch nie Pflegeplätze frei sind. Es ist nah an einem See gelegen, total im Grünen und ruhig. Dafür halt etwas weiter vom Städtchenzentrum entfernt. Aber diese 1.5 km nehme ich locker gerne in Kauf, zumal es einen Bus fast vor der Türe hat. In der Nachbarschaft leben Ziegen. Ich mag diese lustigen Viecher. Die Zimmer haben teilweise Seesicht. Werde ich auch eins haben?
Pflege und Verpflegung hier im Spital ist erste Sahne. 5 STERNE!
Und die Moral von der Geschicht: Man kann ein Schei...pech im Leben haben, aber mit Hilfe, Ideen und etwas Glück kann man es mildern.
Ich kämpfte tagelang mit einem unerträglichen Völlegefühl, sobald ich oben was einfüllte - egal ob flüssig oder fest ; ausserdem mit einer Bauchmuskelschwäche und belasungsabhängigen Atemnot. Da die Ärzte nicht wirklich darauf eingingen, habe ich mal wieder Google bemühen müssen. Da das Ergebnis unter anderem eine möglich Laktoseintoleranz aufgrund der Chemo war und meine Cousine am selben Abend berichtete, dass sie mit einem Völlegefühl auf Kaffee zusammen mit Milch reagiert, habe ich gestern morgen die Milch im Kaffee weg gelassen. So war das Völlegefühl nur kurz da. Bauchmuskelschwäche und Atemnot sind auch besser geworden, vermutlich weil die "Völle" so auf meine inneren Organe gedrückt hat. Jedenfalls war der Rollstuhl gestern nur Rollator für den Fall der Fälle. Auf den Streichkäse zum Frühstück hat mein Bauch nicht reagiert.
Die Abstriche auf AB-resistente Superbugs waren negativ. Die Isolation ist aufgehoben und wenn sich keine Komplikationen ergeben, darf ich morgen mein neues Zuhause beziehen. Es hat sich nun so ergeben, dass das auf dem Areal sein wird, wo sonst praktisch nie Pflegeplätze frei sind. Es ist nah an einem See gelegen, total im Grünen und ruhig. Dafür halt etwas weiter vom Städtchenzentrum entfernt. Aber diese 1.5 km nehme ich locker gerne in Kauf, zumal es einen Bus fast vor der Türe hat. In der Nachbarschaft leben Ziegen. Ich mag diese lustigen Viecher. Die Zimmer haben teilweise Seesicht. Werde ich auch eins haben?
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Und die Moral von der Geschicht: Man kann ein Schei...pech im Leben haben, aber mit Hilfe, Ideen und etwas Glück kann man es mildern.
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mungg
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Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Ich hatte vorgestern den Termin im Universitätsspital. Der Spezi meinte, die Immuntherapie als Ersttherapie konnte nicht wirken, weil die Steroide nicht abgesetzt wurden. Diesbezüglich hatte ich ja überhaupt keine Unterstützung oder Weisungen hinsichtlich Reduktion der Dosis, sodass die Dosis jeweils wieder erhöht wurde, sobald ich verdächtige Symptome bekam und keiner kümmerte sich weiter darum. Jetzt habe ich einen Reduktionsplan. Dafür wurde von Dexamethason auf Cortison gewechselt. Wie üblich habe ich mehr Ohrendruck und der Tinnitus pfeift lauter. Bisher noch keine Kopfschmerzen oder andere Anzeichen, dass die Knorrlis im Hirn auf Steroidentzug sind. Komischerweise hat das mit dem Ausschleichplan erst auf meine Intervention funktioniert. Die Frage war: Haben Sie denn immer noch Steroide? Wie ist so etwas möglich, wenn ich stationär bin und täglich die Medis verabreicht bekomme?
Am letzte Dienstag hatte ich die vierte Chemo und gestern habe ich fast den ganzen Tag geschlafen. Hätte ich vermutlich vorher schon, aber ich bin am Mittwoch ins Pflegeheim umgezogen und hatte einiges zu tun. Es war überanstrengend. Und eben am Freitag den Termin beim Spezi. Es gab schon erste Ausraster, weil es bisher wegen Personalmangel noch kein eigentliches Eintrittsgespräch gab. So konnte ich nicht klären, dass der Zeitpunkt zum Schlafen und Essen ALLEIN meine Entscheidung sein MUSS. Zudem haben sie mir die Medikamente abgenommen und dann ein Durcheinander veranstaltet.
Bezüglich weiterer Therapien war vom regionalen Spital hier geplant, mit einer Chemo-Monotherapie alle drei Wochen fortzufahren. Der Spezi meinte aber, dass er beim übernächsten Zyklus, wenn die Steroide ausgeschlichen sind, mit einer Chemo-Immunotherapie-Kombi fortsetzen würde, wenn er an meiner Stelle wäre. Dieser Empfehlung werde ich folgen. Der Spezi schreibt einen entsprechenden Bericht zu meinen Händen, den ich bei der nächsten Chemo mit der Onkologin im Spital besprechen werde.
Wie geht es mir? Ich habe keine Schmerzen. Atemnot habe ich nur bei körperlicher Belastung. Körperlich bin ich ziemlich schwach. Selbständig einkaufen ginge nicht. Meine Cousine schiebt mich mit dem Rollstuhl durch den Laden. Schwierige neue Situation für mich, aber es geht mir besser damit als wenn ich alles selber bewältigen muss. Das mit dem Völlegefühl (es kam leider wieder), was zu einer enormen Bauchspannung und Druck auf die Organe führt, ist sehr belastend, behindernd und je nach Position unerträglich. Aber im Liegen geht es einigermassen. Hängt auch von der Trink- und Essmenge ab. Wobei es nicht viel braucht...
Das Pflegeheim ist idyllisch gelegen. Das Zimmer ist ordentlich gross und hell. Eine Wand ist komplett nur Fensterfront gegen Süden ausgerichtet. Wenn ich dann endlich meinen motorisierten Rollstuhl habe, kann ich auch Ausflüge an den nahe gelegenen See machen und die Rollstuhl-Rollator-Gang mit meinen Mitbewohnern gründen. Abschliessend noch ein Bild von meinen neuen Nachbarn.
Am letzte Dienstag hatte ich die vierte Chemo und gestern habe ich fast den ganzen Tag geschlafen. Hätte ich vermutlich vorher schon, aber ich bin am Mittwoch ins Pflegeheim umgezogen und hatte einiges zu tun. Es war überanstrengend. Und eben am Freitag den Termin beim Spezi. Es gab schon erste Ausraster, weil es bisher wegen Personalmangel noch kein eigentliches Eintrittsgespräch gab. So konnte ich nicht klären, dass der Zeitpunkt zum Schlafen und Essen ALLEIN meine Entscheidung sein MUSS. Zudem haben sie mir die Medikamente abgenommen und dann ein Durcheinander veranstaltet.
Bezüglich weiterer Therapien war vom regionalen Spital hier geplant, mit einer Chemo-Monotherapie alle drei Wochen fortzufahren. Der Spezi meinte aber, dass er beim übernächsten Zyklus, wenn die Steroide ausgeschlichen sind, mit einer Chemo-Immunotherapie-Kombi fortsetzen würde, wenn er an meiner Stelle wäre. Dieser Empfehlung werde ich folgen. Der Spezi schreibt einen entsprechenden Bericht zu meinen Händen, den ich bei der nächsten Chemo mit der Onkologin im Spital besprechen werde.
Wie geht es mir? Ich habe keine Schmerzen. Atemnot habe ich nur bei körperlicher Belastung. Körperlich bin ich ziemlich schwach. Selbständig einkaufen ginge nicht. Meine Cousine schiebt mich mit dem Rollstuhl durch den Laden. Schwierige neue Situation für mich, aber es geht mir besser damit als wenn ich alles selber bewältigen muss. Das mit dem Völlegefühl (es kam leider wieder), was zu einer enormen Bauchspannung und Druck auf die Organe führt, ist sehr belastend, behindernd und je nach Position unerträglich. Aber im Liegen geht es einigermassen. Hängt auch von der Trink- und Essmenge ab. Wobei es nicht viel braucht...
Das Pflegeheim ist idyllisch gelegen. Das Zimmer ist ordentlich gross und hell. Eine Wand ist komplett nur Fensterfront gegen Süden ausgerichtet. Wenn ich dann endlich meinen motorisierten Rollstuhl habe, kann ich auch Ausflüge an den nahe gelegenen See machen und die Rollstuhl-Rollator-Gang mit meinen Mitbewohnern gründen. Abschliessend noch ein Bild von meinen neuen Nachbarn.
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Man kann es nicht allen recht machen. Drum mach ich es wenigstens mir recht.
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Michaleo
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Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Das ist erfreulich!
Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute!
Freundliche Grüsse 
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