schweizer Konditor in Bangkok
Re: Westliche Lebensmittel in Thailand
Der Schweizer Dessertkönig von Bangkok
Weil er nicht in einem Aargauer Altersheim enden wollte, kam der Berner Oberländer Urs Rohrbach 1996 nach Thailand. Dort beglückt er Einheimische und Heimwehschweizer mit exquisiten süssen Kreationen.
Mitten in Bangkok, am Ufer des Chao-Praya-Flusses, befindet sich ein kleines Stückchen Schweiz: das Café The Lantern, das der Berner Oberländer Bäcker, Konditor und Confiseur Urs Rohrbach zum süssen Nabel der 8,2-Millionen-Stadt gemacht hat. Seit 17 Jahren lebt Rohrbach in Asien, seit der Eröffnung vor acht Jahren arbeitet er für das Hotel Millennium Hilton, dem sein Café angegliedert ist. «Schokolade und knuspriges dunkles Brot sind hier in den vergangenen zehn Jahren stetig beliebter geworden. Die Leute reisen viel, sehen eine Menge und interessieren sich sehr für Dinge, die in Thailand keine so grosse kulinarische Tradition haben wie etwa in der Schweiz», sagt Rohrbach, der ein Team von 18 Personen, darunter 14 Frauen, leitet.
Ein Klassiker im The Lantern ist die exquisite Trinkschokolade. Die Gäste können grosse, innen hohle Ballen aus Felchlin-Schokolade selber in die heisse Milch gleiten lassen und genüsslich zusehen, wie diese zergehen. Mit der Erfahrung in Sachen Schokolade sind in Bangkok auch die Ansprüche gestiegen. Dunkle Sorten mit hohem Kakaoanteil, die in Europa sehr gefragt sind, haben aber noch immer einen schweren Stand. «Die Thais mögen vor allem weisse und Milchschokolade», sagt Urs Rohrbach, der unter anderem Kreationen mit getrockneten Cranberrys oder Erdbeeren im Sortiment hat.
Längst kehren nicht mehr nur Hotelgäste in sein kleines Reich ein. «Am Wochenende kommen vermehrt Locals, vor allem junge Leute, um sich bei uns umzusehen. Aber auch die Älteren sind neugierig und besuchen uns, etwa nach einem Dinner im chinesischen Restaurant des Millennium Hilton.» Auf sie warten neben der heissen Schokolade allerlei Patisserie-Varianten wie etwa die Eclairs mit wunderbar luftiger Vanillefüllung oder das Teppanyaki-Glacé, eine Spezialität des Hauses.
Die Spezialität des Hauses: Teppanyaki-Glacé
Hierfür zerteilt der Chef auf einer gekühlten Platte verschiedene Glacésorten und reichert sie ganz nach den Wünschen der Gäste mit Früchten, Nüssen oder anderen Zutaten an, ehe er sie wieder zu Kugeln zusammenfügt. Ein aussergewöhnlicher Genuss, auch für den Gast aus dem puncto Glacé gesegneten Zürich. Probieren Sie unbedingt die Rohrbachsche Interpretation der Sachertorte aus Maracaibo-Grand-Cru-Glacé, pochierten Aprikosen, Browniekrümeln, Edelweiss-Glacé, frischen Himbeeren und Schlagrahm – das Ganze angerichtet in einem knusprigen Waffelkörbchen.
Kein Wunder nennen die Angestellten des Hotels Urs Rohrbach gern den «süssesten Mann Bangkoks», wohlwissend das dem bodenständigen Schweizer solche Bezeichnungen ein wenig unangenehm sind. Lieber als sich über den grünen Klee loben zu lassen, werkelt er hinter den Kulissen an seinen Süssigkeiten. Die Maccarons, eine Spielart der in der Schweiz überaus beliebten Luxemburgerli aus dem Hause Sprüngli, seien eine grosse Sache in Asien und damit natürlich auch in Thailand, erzählt der ungekrönte Dessertkönig von Bangkok. «Sie sind für die Menschen hier eine Art kulinarisches Statussymbol.»
Auf Grund der im Vergleich zu Europa sehr tiefen Einkommen sind die Süssigkeiten aus importierten Produkten in Thailand natürlich etwas Exklusives. Rohrbach und seine Crew bemühen sich aber, die Preise im Rahmen zu halten und ihre Produkte so einer breiteren Kundschaft zugänglich zu machen. Der liebevoll fabrizierte Cheesecake mit weisser Schokolade und ganzen Himbeeren kostet wie auch das Eclair 100 Baht – umgerechnet 2.70 Franken.
Über Zürich und den Kanton Aargau nach Asien
«Wenn ich asiatische Elemente wie Grüntee oder rote Bohnenpaste in meine Desserts einfliessen lasse, muss ich immer ein wenig vorsichtig sein», erläutert der Chef. «Eine Kreation die ganz und gar thailändisch schmeckt, würden die Leute hier für etwas Billiges halten. Ich versuche trotzdem, einen weltoffenen Stil zu pflegen. Thailand, aber auch Italien, Frankreich, Japan, Indien oder der Nahe Osten inspirieren mich.» Rohrbach selbst isst am liebsten das Brot aus der eigenen Backstube. Dieses ist im Hotel drüben ebenfalls sehr beliebt. Etwa beim italienischen Executive Chef Lorenzo Rossi, der es zum Käse aus dem imposanten begehbaren Cheese Room anbietet.
Dass Urs Rohrbach nach Thailand kam, hat nicht zuletzt mit Pantoffeln zu tun, die er sah, als er Mitte der Neunzigerjahre Brot an ein Altersheim im Aargau auslieferte. «Nach der Lehre in Thun und Jobs bei Jung und Hiestand in Zürich hatte ich meine eigene Bäckerei in Menziken. Den Traum, einmal auszuwandern, hatte ich schon fast abgehakt, doch als ich die Pantoffeln sah, sagte ich mir: ‹Wenn du jetzt nicht gehst, kannst du deine Hausschuhe auch gleich hier deponieren.› Und am 28. Dezember 1996 bin ich dann in Thailand angekommen.» Bereut habe er den Schritt nach Asien nie. «Nur Cervelats und Bratwürste fehlen mir ab und zu.»
The Lantern, 123 Charoennakorn Road, Klongsan, Bangkok. Täglich geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr.
http://www.derbund.ch/leben/essen-und-t ... y/20602539
Weil er nicht in einem Aargauer Altersheim enden wollte, kam der Berner Oberländer Urs Rohrbach 1996 nach Thailand. Dort beglückt er Einheimische und Heimwehschweizer mit exquisiten süssen Kreationen.
Mitten in Bangkok, am Ufer des Chao-Praya-Flusses, befindet sich ein kleines Stückchen Schweiz: das Café The Lantern, das der Berner Oberländer Bäcker, Konditor und Confiseur Urs Rohrbach zum süssen Nabel der 8,2-Millionen-Stadt gemacht hat. Seit 17 Jahren lebt Rohrbach in Asien, seit der Eröffnung vor acht Jahren arbeitet er für das Hotel Millennium Hilton, dem sein Café angegliedert ist. «Schokolade und knuspriges dunkles Brot sind hier in den vergangenen zehn Jahren stetig beliebter geworden. Die Leute reisen viel, sehen eine Menge und interessieren sich sehr für Dinge, die in Thailand keine so grosse kulinarische Tradition haben wie etwa in der Schweiz», sagt Rohrbach, der ein Team von 18 Personen, darunter 14 Frauen, leitet.
Ein Klassiker im The Lantern ist die exquisite Trinkschokolade. Die Gäste können grosse, innen hohle Ballen aus Felchlin-Schokolade selber in die heisse Milch gleiten lassen und genüsslich zusehen, wie diese zergehen. Mit der Erfahrung in Sachen Schokolade sind in Bangkok auch die Ansprüche gestiegen. Dunkle Sorten mit hohem Kakaoanteil, die in Europa sehr gefragt sind, haben aber noch immer einen schweren Stand. «Die Thais mögen vor allem weisse und Milchschokolade», sagt Urs Rohrbach, der unter anderem Kreationen mit getrockneten Cranberrys oder Erdbeeren im Sortiment hat.
Längst kehren nicht mehr nur Hotelgäste in sein kleines Reich ein. «Am Wochenende kommen vermehrt Locals, vor allem junge Leute, um sich bei uns umzusehen. Aber auch die Älteren sind neugierig und besuchen uns, etwa nach einem Dinner im chinesischen Restaurant des Millennium Hilton.» Auf sie warten neben der heissen Schokolade allerlei Patisserie-Varianten wie etwa die Eclairs mit wunderbar luftiger Vanillefüllung oder das Teppanyaki-Glacé, eine Spezialität des Hauses.
Die Spezialität des Hauses: Teppanyaki-Glacé
Hierfür zerteilt der Chef auf einer gekühlten Platte verschiedene Glacésorten und reichert sie ganz nach den Wünschen der Gäste mit Früchten, Nüssen oder anderen Zutaten an, ehe er sie wieder zu Kugeln zusammenfügt. Ein aussergewöhnlicher Genuss, auch für den Gast aus dem puncto Glacé gesegneten Zürich. Probieren Sie unbedingt die Rohrbachsche Interpretation der Sachertorte aus Maracaibo-Grand-Cru-Glacé, pochierten Aprikosen, Browniekrümeln, Edelweiss-Glacé, frischen Himbeeren und Schlagrahm – das Ganze angerichtet in einem knusprigen Waffelkörbchen.
Kein Wunder nennen die Angestellten des Hotels Urs Rohrbach gern den «süssesten Mann Bangkoks», wohlwissend das dem bodenständigen Schweizer solche Bezeichnungen ein wenig unangenehm sind. Lieber als sich über den grünen Klee loben zu lassen, werkelt er hinter den Kulissen an seinen Süssigkeiten. Die Maccarons, eine Spielart der in der Schweiz überaus beliebten Luxemburgerli aus dem Hause Sprüngli, seien eine grosse Sache in Asien und damit natürlich auch in Thailand, erzählt der ungekrönte Dessertkönig von Bangkok. «Sie sind für die Menschen hier eine Art kulinarisches Statussymbol.»
Auf Grund der im Vergleich zu Europa sehr tiefen Einkommen sind die Süssigkeiten aus importierten Produkten in Thailand natürlich etwas Exklusives. Rohrbach und seine Crew bemühen sich aber, die Preise im Rahmen zu halten und ihre Produkte so einer breiteren Kundschaft zugänglich zu machen. Der liebevoll fabrizierte Cheesecake mit weisser Schokolade und ganzen Himbeeren kostet wie auch das Eclair 100 Baht – umgerechnet 2.70 Franken.
Über Zürich und den Kanton Aargau nach Asien
«Wenn ich asiatische Elemente wie Grüntee oder rote Bohnenpaste in meine Desserts einfliessen lasse, muss ich immer ein wenig vorsichtig sein», erläutert der Chef. «Eine Kreation die ganz und gar thailändisch schmeckt, würden die Leute hier für etwas Billiges halten. Ich versuche trotzdem, einen weltoffenen Stil zu pflegen. Thailand, aber auch Italien, Frankreich, Japan, Indien oder der Nahe Osten inspirieren mich.» Rohrbach selbst isst am liebsten das Brot aus der eigenen Backstube. Dieses ist im Hotel drüben ebenfalls sehr beliebt. Etwa beim italienischen Executive Chef Lorenzo Rossi, der es zum Käse aus dem imposanten begehbaren Cheese Room anbietet.
Dass Urs Rohrbach nach Thailand kam, hat nicht zuletzt mit Pantoffeln zu tun, die er sah, als er Mitte der Neunzigerjahre Brot an ein Altersheim im Aargau auslieferte. «Nach der Lehre in Thun und Jobs bei Jung und Hiestand in Zürich hatte ich meine eigene Bäckerei in Menziken. Den Traum, einmal auszuwandern, hatte ich schon fast abgehakt, doch als ich die Pantoffeln sah, sagte ich mir: ‹Wenn du jetzt nicht gehst, kannst du deine Hausschuhe auch gleich hier deponieren.› Und am 28. Dezember 1996 bin ich dann in Thailand angekommen.» Bereut habe er den Schritt nach Asien nie. «Nur Cervelats und Bratwürste fehlen mir ab und zu.»
The Lantern, 123 Charoennakorn Road, Klongsan, Bangkok. Täglich geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr.
http://www.derbund.ch/leben/essen-und-t ... y/20602539
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schiene
schweizer Konditor in Bangkok
Beitrag von schiene »
"Mitten in Bangkok, am Ufer des Chao-Praya-Flusses, befindet sich ein kleines Stückchen Schweiz: das Café The Lantern, das der Berner Oberländer Bäcker, Konditor und Confiseur Urs Rohrbach zum süssen Nabel der 8,2-Millionen-Stadt gemacht hat."
hier gehts weiter....
http://tt.bernerzeitung.ch/leben/essen- ... y/20602539
hier gehts weiter....
http://tt.bernerzeitung.ch/leben/essen- ... y/20602539
Der Schweizer Dessertkönig von Bangkok
Ich steige immer im Millenium Hilton in Bangkok ab und das schon seit Jahren.
Jetzt weiß ich wieso die so leckere Desserts beim Buffet haben.................auch Luxemburgerli...die Franzosen nennen sie Macarons.
Und auch sehr gutes Brot und Baguettes.
Der Schweizer Dessertkönig von Bangkok.
Weil er nicht in einem Aargauer Altersheim enden wollte, kam der Berner Oberländer Urs Rohrbach 1996 nach Thailand. Dort beglückt er Einheimische und Heimwehschweizer mit exquisiten süssen Kreationen.

Mitten in Bangkok, am Ufer des Chao-Praya-Flusses, befindet sich ein kleines Stückchen Schweiz: das Café The Lantern, das der Berner Oberländer Bäcker, Konditor und Confiseur Urs Rohrbach zum süssen Nabel der 8,2-Millionen-Stadt gemacht hat. Seit 17 Jahren lebt Rohrbach in Asien, seit der Eröffnung vor acht Jahren arbeitet er für das Hotel Millennium Hilton, dem sein Café angegliedert ist. «Schokolade und knuspriges dunkles Brot sind hier in den vergangenen zehn Jahren stetig beliebter geworden. Die Leute reisen viel, sehen eine Menge und interessieren sich sehr für Dinge, die in Thailand keine so grosse kulinarische Tradition haben wie etwa in der Schweiz», sagt Rohrbach, der ein Team von 18 Personen, darunter 14 Frauen, leitet.
Ein Klassiker im The Lantern ist die exquisite Trinkschokolade. Die Gäste können grosse, innen hohle Ballen aus Felchlin-Schokolade selber in die heisse Milch gleiten lassen und genüsslich zusehen, wie diese zergehen. Mit der Erfahrung in Sachen Schokolade sind in Bangkok auch die Ansprüche gestiegen. Dunkle Sorten mit hohem Kakaoanteil, die in Europa sehr gefragt sind, haben aber noch immer einen schweren Stand. «Die Thais mögen vor allem weisse und Milchschokolade», sagt Urs Rohrbach, der unter anderem Kreationen mit getrockneten Cranberrys oder Erdbeeren im Sortiment hat.
Die Macarons, eine Spielart der in der Schweiz überaus beliebten Luxemburgerli aus dem Hause Sprüngli, seien eine grosse Sache in Asien und damit natürlich auch in Thailand, erzählt der ungekrönte Dessertkönig von Bangkok. «Sie sind für die Menschen hier eine Art kulinarisches Statussymbol.»
Längst kehren nicht mehr nur Hotelgäste in sein kleines Reich ein. «Am Wochenende kommen vermehrt Locals, vor allem junge Leute, um sich bei uns umzusehen. Aber auch die Älteren sind neugierig und besuchen uns, etwa nach einem Dinner im chinesischen Restaurant des Millennium Hilton.» Auf sie warten neben der heissen Schokolade allerlei Patisserie-Varianten wie etwa die Eclairs mit wunderbar luftiger Vanillefüllung oder das Teppanyaki-Glacé, eine Spezialität des Hauses.
Rohrbach selbst isst am liebsten das Brot aus der eigenen Backstube. Dieses ist im Hotel drüben ebenfalls sehr beliebt. Etwa beim italienischen Executive Chef Lorenzo Rossi, der es zum Käse aus dem imposanten begehbaren Cheese Room anbietet.
Den ganzen Artikel gibt es hier...http://www.bernerzeitung.ch/leben/essen ... y/20602539
Jetzt weiß ich wieso die so leckere Desserts beim Buffet haben.................auch Luxemburgerli...die Franzosen nennen sie Macarons.
Und auch sehr gutes Brot und Baguettes.
Der Schweizer Dessertkönig von Bangkok.
Weil er nicht in einem Aargauer Altersheim enden wollte, kam der Berner Oberländer Urs Rohrbach 1996 nach Thailand. Dort beglückt er Einheimische und Heimwehschweizer mit exquisiten süssen Kreationen.

Mitten in Bangkok, am Ufer des Chao-Praya-Flusses, befindet sich ein kleines Stückchen Schweiz: das Café The Lantern, das der Berner Oberländer Bäcker, Konditor und Confiseur Urs Rohrbach zum süssen Nabel der 8,2-Millionen-Stadt gemacht hat. Seit 17 Jahren lebt Rohrbach in Asien, seit der Eröffnung vor acht Jahren arbeitet er für das Hotel Millennium Hilton, dem sein Café angegliedert ist. «Schokolade und knuspriges dunkles Brot sind hier in den vergangenen zehn Jahren stetig beliebter geworden. Die Leute reisen viel, sehen eine Menge und interessieren sich sehr für Dinge, die in Thailand keine so grosse kulinarische Tradition haben wie etwa in der Schweiz», sagt Rohrbach, der ein Team von 18 Personen, darunter 14 Frauen, leitet.
Ein Klassiker im The Lantern ist die exquisite Trinkschokolade. Die Gäste können grosse, innen hohle Ballen aus Felchlin-Schokolade selber in die heisse Milch gleiten lassen und genüsslich zusehen, wie diese zergehen. Mit der Erfahrung in Sachen Schokolade sind in Bangkok auch die Ansprüche gestiegen. Dunkle Sorten mit hohem Kakaoanteil, die in Europa sehr gefragt sind, haben aber noch immer einen schweren Stand. «Die Thais mögen vor allem weisse und Milchschokolade», sagt Urs Rohrbach, der unter anderem Kreationen mit getrockneten Cranberrys oder Erdbeeren im Sortiment hat.
Die Macarons, eine Spielart der in der Schweiz überaus beliebten Luxemburgerli aus dem Hause Sprüngli, seien eine grosse Sache in Asien und damit natürlich auch in Thailand, erzählt der ungekrönte Dessertkönig von Bangkok. «Sie sind für die Menschen hier eine Art kulinarisches Statussymbol.»
Längst kehren nicht mehr nur Hotelgäste in sein kleines Reich ein. «Am Wochenende kommen vermehrt Locals, vor allem junge Leute, um sich bei uns umzusehen. Aber auch die Älteren sind neugierig und besuchen uns, etwa nach einem Dinner im chinesischen Restaurant des Millennium Hilton.» Auf sie warten neben der heissen Schokolade allerlei Patisserie-Varianten wie etwa die Eclairs mit wunderbar luftiger Vanillefüllung oder das Teppanyaki-Glacé, eine Spezialität des Hauses.
Rohrbach selbst isst am liebsten das Brot aus der eigenen Backstube. Dieses ist im Hotel drüben ebenfalls sehr beliebt. Etwa beim italienischen Executive Chef Lorenzo Rossi, der es zum Käse aus dem imposanten begehbaren Cheese Room anbietet.
Den ganzen Artikel gibt es hier...http://www.bernerzeitung.ch/leben/essen ... y/20602539
Zuletzt geändert von borussenbuddha am Fr 27. Dez 2013, 08:22, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Beitrag hierher verschoben.
Grund: Beitrag hierher verschoben.
Re: schweizer Konditor in Bangkok
@Schappy:
Obwohl Dein Posting eigentlich am richtigen Ort war, habe ich es in diesen Bereich verschoben damit wir nicht an 2 verschiedenen Orten Postings zum selben Thema haben.
Im übrigen: herzlich willkommen im Forum. Es wäre nett, wenn Du Dich im entsprechenden Unterforum kurz den anderen Member vorstellen könntest: http://www.isaan-thai.ch/viewtopic.php?f=6&t=659
Gruss Tom
Obwohl Dein Posting eigentlich am richtigen Ort war, habe ich es in diesen Bereich verschoben damit wir nicht an 2 verschiedenen Orten Postings zum selben Thema haben.
Im übrigen: herzlich willkommen im Forum. Es wäre nett, wenn Du Dich im entsprechenden Unterforum kurz den anderen Member vorstellen könntest: http://www.isaan-thai.ch/viewtopic.php?f=6&t=659
Gruss Tom
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borussenbuddha
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Re: schweizer Konditor in Bangkok
Beitrag von borussenbuddha »
Ich habe den Beitrag von MyThai auch noch hier rein verschoben.
Re: schweizer Konditor in Bangkok
Undtom hat geschrieben:@Schappy:
Obwohl Dein Posting eigentlich am richtigen Ort war, habe ich es in diesen Bereich verschoben damit wir nicht an 2 verschiedenen Orten Postings zum selben Thema haben.
Im übrigen: herzlich willkommen im Forum. Es wäre nett, wenn Du Dich im entsprechenden Unterforum kurz den anderen Member vorstellen könntest: http://www.isaan-thai.ch/viewtopic.php?f=6&t=659
Gruss Tom
Das müßt ihr mal erklären was das soll ? Jetzt steht hier im Thread dreimal das selbe. Da wäre es doch besser wenn die Posts da geblieben wären wo sie gepostet wurden weil jeder Poster bestimmt einen guten Grund hatte das da zu posten wo er es gemacht hat. Aber dreimal hintereinander dasselbe macht doch gar keinen Sinn.borussenbuddha » Fr 27. Dez 2013, 14:21
Ich habe den Beitrag von MyThai auch noch hier rein verschoben.
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borussenbuddha
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Re: schweizer Konditor in Bangkok
Beitrag von borussenbuddha »
Das macht keinen Sinn wenn wir solche gleichen oder ähnlichen Beiträge einzeln stehen lassen, weil es das Forum unnötig "aufblähen" würde und man mit der Zeit die Übersicht verliert.Schappy hat geschrieben:Da wäre es doch besser wenn die Posts da geblieben wären wo sie gepostet wurden weil jeder Poster bestimmt einen guten Grund hatte das da zu posten wo er es gemacht hat.
Ungefragt Beiträge von Mitgliedern zu löschen die nicht gegen die Forenphilosophie verstoßen mag vielleicht in anderen Foren Usus zu sein, bei uns aber nicht.Schappy hat geschrieben:Aber dreimal hintereinander dasselbe macht doch gar keinen Sinn.
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Re: schweizer Konditor in Bangkok
Jetzt drei identische Posts hintereinander im selben Thread sieht aber sehr aufgebläht aus. Bei copy & paste Mehrfachposts wird ünerall in anderen Foren gelöscht. Da steht doch nichts Persönliches vom Member drin was er als Affront auffassen könnte wenn es gelöscht wird.borussenbuddha hat geschrieben:Das macht keinen Sinn wenn wir solche gleichen oder ähnlichen Beiträge einzeln stehen lassen, weil es das Forum unnötig "aufblähen" würde und man mit der Zeit die Übersicht verliert.
Ungefragt Beiträge von Mitgliedern zu löschen die nicht gegen die Forenphilosophie verstoßen mag vielleicht in anderen Foren Usus zu sein, bei uns aber nicht.
Soll eben jeder Poster von solchen copy & paste vorher schauen ob das schon mal gepostet wurde.
Re: schweizer Konditor in Bangkok
Kann mir jemand erklären was dies genau ist?Die Macarons, eine Spielart der in der Schweiz überaus beliebten Luxemburgerli aus dem Hause Sprüngli, seien eine grosse Sache in Asien und damit natürlich auch in Thailand, erzählt der ungekrönte Dessertkönig von Bangkok. «Sie sind für die Menschen hier eine Art kulinarisches Statussymbol.»
Gruss Tom
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