Jeder Mensch trägt eine ganze Reihe von Viren mit sich rum Viele führen zu keiner Krankheit bzw. nur zu einer ganz leichten (z.B. Schnupfen) – sind also harmlos. Andere führen zu heftigen Krankheiten, sind aber nicht direkt von Mensch zu Mensch übertragbar (Dengue). Wieder andere erzeugen Krankheiten sind aber bei üblichem Kontakt am Arbeitsplatz/Straßenbahn nicht übertragbar (HIV). Dann gibt es Spezialisten die sind übertragbar, führen in 70.80% zum Tod und das innerhalb wenigen Tage (Marburg Virus, Ebola)
Über die Wortwahl kann man sich streiten. Es gibt Viren die sind aggressiv Nenne es gefährlich, ist eh das Gleiche.
Aktuell gehen die Virologen davon aus, dass bei einer überstandenen COVI-19 Erkrankung für 3-4 Monate eine Immunität besteht. Bei zunehmender Verbreitung bleibt das Virus im Einzelfall natürlich genau so infektiös und krankmachend (von Mutationen mal abgesehen). Sind aber 70% der Bevölkerung immun fällt die Infektionsrate ganz gewaltig. Der Virus hat es dann schwerer, mit seiner zeitlich begrenzten Ansteckungsfähigkeit außerhalb des Körpers, auf einen Menschen zu treffen, der noch nicht immun ist. Kurz gesagt der läuft sich tot. So gesehen stimmt es schon, dass mit zunehmender Verbreitung/Immunität die Gefährlichkeit abnimmt.
Die getroffenen Maßnahmen halte ich aber für absolut sinnvoll und halte mich auch strikt daran.
Ecki
(der zusieht, dass er zu einer Manke kommt)