Pro Tag immer 2 Kapitel. (Wer die Geschichte kennt, kann dies hier überlesen, oder jetzt am Anfang sein Veto dagegen einlegen. Fehler aus diesem Manuskript dürfen gesammelt werden. Ich übergebe diese dann einem Lektor, wenn ich das Buch mal Binden und verkaufen lassen würde...
„Der Thai-Katzen Baum“. Vom Feuer zur Asche zum Dünger.
Eine (meine) Wahre Geschichte. Zum ersten mal in Thailand Phuket und Südthailand:
Bild, Buch-Frontseite.

Vorwort:
Dies ist die Geschichte eines Lebens. Einfach eines Lebens? Doch für den Schreiber, "seines Lebens". Würde man alle Fenster unsrer Erde öffnen, gäbe es 6 Milliarden Lebensgeschichten? Könnte ich mehr als 1 Million Fenster öffnen, währ diese, "meine Geschichte", eine schöne Geschichte. Aber schaue ich nur in mein Fenster, ist es eine Geschichte in der die ewige Glut aus der Heimat, in Thailand zum Schwellbrand wird. Eine „Thai-Katze“ bläst Funken in die Geschichte. Bald hinterlässt das Feuer "fast" nur noch Asche. Und die Geschichte erzählt am vermeintlichen Ende eines Lebens, dass wenn man die Asche nicht einfach liegen lässt, sondern als Dünger in einen Garten einbringt, daraus neues Leben entstehen kann.
MG
Beitrag (1) „Der Thai-Katzen Baum“.
(Auszug 1a Kapitel Katzenglut im Kastanien Baum:)
Dezember 1995:
Ein langer Flug. Zürich - Bangkok. Nur ja nicht in dieser Stadt Bangkok bleiben. Ich hasse diese düstere Hitze, diese Gerüchteküche und diesen Verkehr, in zweierlei Beziehungen gesehen. Noch im Ankunft Terminal entscheide ich mich für den Weiterflug nach Phuket. Zum ersten mal Phuket, Patong. Puff, Strand und Katzen. Aus meinen früheren Asienbesuchen und Erlebnissen wusste ich, dass ich meine These viel erleben aber nie verlieben, gut durchsetzen konnte. Ich war kein Asien No-Body mehr. Doch ich hab mich schon sehr oft über Meinungen von Bekannten in der Schweiz und im Ausland geärgert! Da ich gut aussehe ist die Aussage oft, magst Du was Du kannst? Es ist schlichtweg so, dass ich keine 5 % von dem mache oder habe, was man in mir vermutet.
Hand aufs Herz. Wer denkt bei einem allein reisenden Thailand Touristen nicht sofort an die Fernsehberichte, der Kinderschänder oder die Viagra Leichen die sich Junges Fleisch kaufen? Müde aber zufrieden beziehe ich ein Hotel mitten im Puff Patong. Sehr nett und mit Pool, Palmen und Strassenlärm. In der Vergangenheit habe ich gelernt nie in der Schweiz eine Pauschalbuchung zu machen. Denn gerade in Thailand sind diese Pauschal-Touristen-Hotels für Einzelgäste (Sex Touristen) viel zu Teuer. Zudem verlangen sie oft 500 Baht für zusätzliche Gäste in dem schon zu teuer bezahlten Doppelzimmer. In Thailand Bezahlt man normalerweise nur den Raum. Hier weit ab von zu Hause träge ich den Bauchgurt schon tiefer als nötig. Aber Benimm und Anstand sind immer vorhanden.
Hier bin ich ein Farang. Hier bin ich, was man sieht. Dass merke ich auch an den Blicken vieler. Normalerweise gehe ich im Urlaub um 16 Uhr gerne einen Mittagsschlaf machen. Doch nach diesem Flug ist mein Zeitverständnis durcheinander und ich entschliesse mich einen Bummle in Patong und an Der Beach zu machen. Hier sind noch viele Leute. Herrliches Wetter. Eine Kulisse ähnlich der Prospekte. Meine Augen sehen, suchen und ruhen auf Wünschen. Ich fühl mich im Kopf sehr wohl aber im Bauch aus-gehungert. In Patong wird mir die Weihnachts- Zeit und das kommende Neujahr allgegenwärtig. Phuket ist randvoll von Touristen. Ein gehen auf den sonst schon überstellten Gehsteigen wird zum Slalom. Überall Girrlanden. Happy Chrismass. Happy Neu Jahr. Man spürt dass die Thais Feste lieben. ....


