Samui
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borussenbuddha
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Re: Samui
Beitrag von borussenbuddha »
Ich war 1999 einmal eine Woche auf Koh Samui. Und wenn ich das so lese, wird es wohl auch das einzige Mal bleiben. Aber es gibt ja noch genug andere schöne Plätze in Thailand. Jetzt bin ich erst mal gespannt auf Koh Chang, wenn ich im April dort bin. Das ist auch schon 10 Jahre her, als ich dort war.
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Udo Nthani
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Re: Samui
Beitrag von Udo Nthani »
Ich hatte ja von 1989 bis 1991 den Bistro Pub an der Maenam Beach. War damals noch eine tolle Zeit! Bis ca. 2009 verbrachte ich jedes Jahr so eine bis 2 Wochen auf Samui, schon damals wich ich aber lieber in die "Maenam Ecke" aus, da es dort (noch) nicht so touristisch war wie an der Chaweng oder Lamai.
Wie geschrieben, war ca. 5 Jahre nicht mehr vor Ort, zum einen weil ich in der Nähe von Cha Am ein Studio habe und zum anderen, wenn ich das "Koh Samui Feeling" von den Ende Achtzigern will, geht es jedes zweite Jahr für 3 Tage nach Koh Talu.
http://www.taluisland.com/photos.html
Unbedingt an die Pearl Bay Beach, dort hat es ein Restaurant und ca. 12 Bungalows über 400 Meter Beach verteilt. Aber Achtung, keine Autos, keine Motorräder, kein Shopping, nur eine Beach Bar an der Big Bay Beach (5 Minuten Junglepfad der Küste entlang) und die hat auch nicht jeden Tag offen.
Geile Beach, Fische die mit einem schwimmen, schnorcheln, tauchen, Tintenfisch fischen, Kayak, Katamoran segeln und Vollpension ist alles in dem zugegebenen relativ hohem Preis inbegriffen. Lohnt sich aber, da kommt das alte Robinson Feeling auf
Gruss Jan
Wie geschrieben, war ca. 5 Jahre nicht mehr vor Ort, zum einen weil ich in der Nähe von Cha Am ein Studio habe und zum anderen, wenn ich das "Koh Samui Feeling" von den Ende Achtzigern will, geht es jedes zweite Jahr für 3 Tage nach Koh Talu.
http://www.taluisland.com/photos.html
Unbedingt an die Pearl Bay Beach, dort hat es ein Restaurant und ca. 12 Bungalows über 400 Meter Beach verteilt. Aber Achtung, keine Autos, keine Motorräder, kein Shopping, nur eine Beach Bar an der Big Bay Beach (5 Minuten Junglepfad der Küste entlang) und die hat auch nicht jeden Tag offen.
Geile Beach, Fische die mit einem schwimmen, schnorcheln, tauchen, Tintenfisch fischen, Kayak, Katamoran segeln und Vollpension ist alles in dem zugegebenen relativ hohem Preis inbegriffen. Lohnt sich aber, da kommt das alte Robinson Feeling auf
Gruss Jan
Zuletzt geändert von Udo Nthani am So 23. Feb 2014, 16:24, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Samui
Im Röstiland wollte ich eigentlich auch vor kurzem mal Halt machen, da ich vorher bereits sehr viel gutes darüber gehört habe. Leider kam es dann irgendwie nicht dazu. Aber schön dass es die Wirtsleute anscheinend richtig angepackt haben!
http://der-farang.com/de/pages/von-zehn ... heitern-95
Gruss Tom
http://der-farang.com/de/pages/von-zehn ... heitern-95
Gruss Tom
Re: Samui
Ich wurde für 8 Tage nach Kho Samui eingeladen. Hier meine Eindrücke:
Schon bei der Landung auf dem Airports Kho Samui's war klar, dass ich nicht auf einer einsamen Insel gelandet war. Was ich auch nicht erwartet hatte. Aber so viele parkierte Flugzeuge auch nicht. Die Fahrt ins Hotel nach Chaweng dauerte nicht sehr lange. Aber der Verkehr war ziemlich dicht und hektisch und die Strassen zum Teil schmal.
Der kurze Weg vom Hotel zur Beach-Road und zum Strand stellte sich jedes Mal als ausgewachsenes Survival-Abenteuer heraus. Die Einheimischen die mit ihren Rollern durch die enge Gasse donnerten, die Farangs die mit ihren Rollern unsicher daher schwankten, Auto, Busse, Lastwagen die kaum kreuzen konnten und die Hunde dazwischen machten diesen kurzen Spaziergang recht kurzweilig.
Auch die Nase bekam da ihren Teil ab. Benzin und Dieselabgase vermischten mit dem Duft aus Strassenküchen, Kloaken und den bergeweise herumliegenden Abfalls.
Nun endlich am berühmten Strand von Chaweng angekommen, war von diesem nicht allzu viel zu sehen. Meterhohe Wellen überfluteten den Strand zum Teil komplett. Die Liegen und Sonnenschirme standen im Wasser. Dort wo ein vorgelagertes Riff und eine kleine Insel den Strand abschirmten war es besser. Dafür drängten sich dort die Sonnenhungrigen zusammen wie die Hühner vor dem Fuchs.
Am nächsten Tag war dann der hohe Wellengang vorbei. Dafür konnte man nun gratis eine Ausstellung vieler interessanter Dinge wie Plastik- und Glasflaschen, Plastikkanister, Schnüre, Stricke, Stoffe neben echter Natur wie Muscheln, Seegetier und Schwemmholz betrachten. Diese Ansammlung moderner Kunst wurde nur vor teuren Strandresorts eliminiert. Dem grössten Teil des Strandes blieb diese Sammlung während meines ganzen Aufenthaltes erhalten.
Gratis lief den ganzen Tag eine nicht abbrechende Show von Unterhaltungskünstlern ab, die versuchten die Errungenschaften der Zivilisation auch am Strand zugänglich zu machen. Das dies für diese Leute recht anstrengend war, fielen die Preise entsprechend aus. Aber Touristen zahlen ja gerne das 10-fache der Preise, wie sie auf den Strassenmärkten in Bangkok üblich sind.
Flüchten konnte man sich in eines der vielen Strandcafes, bezw. Bars. Sofern man von der lauten Musik nicht in die See geblasen wurde. Oder man liess sich am Strand in einer Hütte massieren. Oelmassage mit Sand. Peeling heisst das doch?
Schwimmen im Meer geht ohne Helm gar nicht mehr. Die ungeübten Touristen auf den Jet-Skis donnern ohne Rücksicht und Vorschriften zwischen Schwimmern herum.
Wer so den Tag unbeschadet überstanden hat, wird am Abend hungrig eines der vielen Restaurants an der Beach Road aufsuchen wollen. Sofern er eines unbeschadet erreicht. Denn die Gehsteige der Beachroad sind schmal und werden zur Ertüchtigung der Gäste mit allerlei Hindernissen verstellt. Wer auf die Strasse abgedrängt wir, ist dem Tode geweiht oder muss mindesten mit einem Hörsturz rechnen, wenn einer der vielen Reklamewagen an einem vorbeifährt.
Das Angebot der Restaurants ist wirklich umfassend international. Da gibt’s nichts zu husten. Oder doch, da überall und in allen Restaurants geraucht werden darf. Wahrscheinlich um die Abgase des nie enden wollendes Stromes vielfältigster Fahrzeuge auf der Strasse ab zu halten. Über das Nachtleben in Chaweng kann ich leider nichts berichten, das ich nach den überstanden Strapazen des Tages und der Einnahme des Dinners den Rest meiner Energie dazu brauchte, mich unbeschadet in Hotel zurück zu kämpfen. Aber den traurigen Gestalten nach am Strand am nächsten Tag, muss schon einiges los sein.
Ein Tag unterwegs mit einem Mietwagen zeigte, dass mit wenigen Ausnahmen der ganze Küstenbereich überbaut ist. Dort wo noch Lücken sind, wird mit diskreten Schildern in Tennisplatzgrösse darauf hingewiesen, dass auch dort noch Platz für eine Villa, Pizzeria, 7/11er oder sonst einen lebenswichtigen Bau Platz wäre.
Unterwegs auf den Strassen von Kho Samui begegnen einem immer wieder hoch über dem Asphalt schwebenden Pick-Up's mit überdimensionierten Reifen. Über dem Fahrerhaus in schwindelnder Höhe sitzen meist Farangs die vor Begeisterung ganz grün im Gesicht sind. Diesen Pick-Up's auszuweichen ist auf den schmalen Strassen Kho Samui's nicht immer einfach, vor allem wenn der eigene Mietwagen in der Lenkung eine halbe Umdrehung Spiel hat. Immerhin waren die Bremsen der uns ins Hotel gebrachten Rostlaube noch intakt. Dass die Regenschauer die immer wieder auftraten auch im Inneren des Wagens zu spüren waren gehörte wahrscheinlich zum Mietangebot, musste aber nicht extra bezahlt werden.
Fazit: Wer die Ferien auf Kho Samui verbringen möchte und einem der schönen vornehmen Resorts direkt an der Küste die Zeit verbringt, wird erholsame ruhige und teure Ferien verbringen. Verlässt er aber die geschützte Umgebung so wird er eine überbaute, laute, stinkende und schmutzige Insel vorfinden, deren einziger Vorzug der Abflugterminal am Airport ist. Dass dann die Flucht auch noch mit einem völlig überteuerten Flug zu bezahlen ist, muss in Rechnung genommen werden.
Freundliche Grüsse
grunder
Schon bei der Landung auf dem Airports Kho Samui's war klar, dass ich nicht auf einer einsamen Insel gelandet war. Was ich auch nicht erwartet hatte. Aber so viele parkierte Flugzeuge auch nicht. Die Fahrt ins Hotel nach Chaweng dauerte nicht sehr lange. Aber der Verkehr war ziemlich dicht und hektisch und die Strassen zum Teil schmal.
Der kurze Weg vom Hotel zur Beach-Road und zum Strand stellte sich jedes Mal als ausgewachsenes Survival-Abenteuer heraus. Die Einheimischen die mit ihren Rollern durch die enge Gasse donnerten, die Farangs die mit ihren Rollern unsicher daher schwankten, Auto, Busse, Lastwagen die kaum kreuzen konnten und die Hunde dazwischen machten diesen kurzen Spaziergang recht kurzweilig.
Auch die Nase bekam da ihren Teil ab. Benzin und Dieselabgase vermischten mit dem Duft aus Strassenküchen, Kloaken und den bergeweise herumliegenden Abfalls.
Nun endlich am berühmten Strand von Chaweng angekommen, war von diesem nicht allzu viel zu sehen. Meterhohe Wellen überfluteten den Strand zum Teil komplett. Die Liegen und Sonnenschirme standen im Wasser. Dort wo ein vorgelagertes Riff und eine kleine Insel den Strand abschirmten war es besser. Dafür drängten sich dort die Sonnenhungrigen zusammen wie die Hühner vor dem Fuchs.
Am nächsten Tag war dann der hohe Wellengang vorbei. Dafür konnte man nun gratis eine Ausstellung vieler interessanter Dinge wie Plastik- und Glasflaschen, Plastikkanister, Schnüre, Stricke, Stoffe neben echter Natur wie Muscheln, Seegetier und Schwemmholz betrachten. Diese Ansammlung moderner Kunst wurde nur vor teuren Strandresorts eliminiert. Dem grössten Teil des Strandes blieb diese Sammlung während meines ganzen Aufenthaltes erhalten.
Gratis lief den ganzen Tag eine nicht abbrechende Show von Unterhaltungskünstlern ab, die versuchten die Errungenschaften der Zivilisation auch am Strand zugänglich zu machen. Das dies für diese Leute recht anstrengend war, fielen die Preise entsprechend aus. Aber Touristen zahlen ja gerne das 10-fache der Preise, wie sie auf den Strassenmärkten in Bangkok üblich sind.
Flüchten konnte man sich in eines der vielen Strandcafes, bezw. Bars. Sofern man von der lauten Musik nicht in die See geblasen wurde. Oder man liess sich am Strand in einer Hütte massieren. Oelmassage mit Sand. Peeling heisst das doch?
Schwimmen im Meer geht ohne Helm gar nicht mehr. Die ungeübten Touristen auf den Jet-Skis donnern ohne Rücksicht und Vorschriften zwischen Schwimmern herum.
Wer so den Tag unbeschadet überstanden hat, wird am Abend hungrig eines der vielen Restaurants an der Beach Road aufsuchen wollen. Sofern er eines unbeschadet erreicht. Denn die Gehsteige der Beachroad sind schmal und werden zur Ertüchtigung der Gäste mit allerlei Hindernissen verstellt. Wer auf die Strasse abgedrängt wir, ist dem Tode geweiht oder muss mindesten mit einem Hörsturz rechnen, wenn einer der vielen Reklamewagen an einem vorbeifährt.
Das Angebot der Restaurants ist wirklich umfassend international. Da gibt’s nichts zu husten. Oder doch, da überall und in allen Restaurants geraucht werden darf. Wahrscheinlich um die Abgase des nie enden wollendes Stromes vielfältigster Fahrzeuge auf der Strasse ab zu halten. Über das Nachtleben in Chaweng kann ich leider nichts berichten, das ich nach den überstanden Strapazen des Tages und der Einnahme des Dinners den Rest meiner Energie dazu brauchte, mich unbeschadet in Hotel zurück zu kämpfen. Aber den traurigen Gestalten nach am Strand am nächsten Tag, muss schon einiges los sein.
Ein Tag unterwegs mit einem Mietwagen zeigte, dass mit wenigen Ausnahmen der ganze Küstenbereich überbaut ist. Dort wo noch Lücken sind, wird mit diskreten Schildern in Tennisplatzgrösse darauf hingewiesen, dass auch dort noch Platz für eine Villa, Pizzeria, 7/11er oder sonst einen lebenswichtigen Bau Platz wäre.
Unterwegs auf den Strassen von Kho Samui begegnen einem immer wieder hoch über dem Asphalt schwebenden Pick-Up's mit überdimensionierten Reifen. Über dem Fahrerhaus in schwindelnder Höhe sitzen meist Farangs die vor Begeisterung ganz grün im Gesicht sind. Diesen Pick-Up's auszuweichen ist auf den schmalen Strassen Kho Samui's nicht immer einfach, vor allem wenn der eigene Mietwagen in der Lenkung eine halbe Umdrehung Spiel hat. Immerhin waren die Bremsen der uns ins Hotel gebrachten Rostlaube noch intakt. Dass die Regenschauer die immer wieder auftraten auch im Inneren des Wagens zu spüren waren gehörte wahrscheinlich zum Mietangebot, musste aber nicht extra bezahlt werden.
Fazit: Wer die Ferien auf Kho Samui verbringen möchte und einem der schönen vornehmen Resorts direkt an der Küste die Zeit verbringt, wird erholsame ruhige und teure Ferien verbringen. Verlässt er aber die geschützte Umgebung so wird er eine überbaute, laute, stinkende und schmutzige Insel vorfinden, deren einziger Vorzug der Abflugterminal am Airport ist. Dass dann die Flucht auch noch mit einem völlig überteuerten Flug zu bezahlen ist, muss in Rechnung genommen werden.
Freundliche Grüsse
grunder
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
Re: Samui
Irgend ein Gefühl im Bauch sagte mir, schau mal in diesen Thread rein... ;)
@ grunder9 Danke für diese, deine Schilderung der Eindrücke.
Wird mir immer ein Rätsel bleiben weshalb sich Erholung suchende Touristen solch eine Massenansammlung & Abfertigung antun.
Mir soll es recht sein, so bleibt wenigstens die gegenüberliegende Festlandküste von solcherart verschont und behält ihren Reiz des ursprünglichen.
@ grunder9 Danke für diese, deine Schilderung der Eindrücke.
Wird mir immer ein Rätsel bleiben weshalb sich Erholung suchende Touristen solch eine Massenansammlung & Abfertigung antun.
Mir soll es recht sein, so bleibt wenigstens die gegenüberliegende Festlandküste von solcherart verschont und behält ihren Reiz des ursprünglichen.
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ZH-thai-fun
- Beiträge: 12159
- Registriert: So 27. Okt 2013, 11:16
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Re: Samui
Beitrag von ZH-thai-fun »
Viellicht noch die Frage um welche Jahreszeit war das? Ansonsten, guter ungeschönter Bericht.grunder9 schrieb. Meterhohe Wellen überfluteten den Strand zum Teil komplett. Die Liegen und Sonnenschirme standen im Wasser.
Irgendwie (ich war bewusst noch nie auf Samui) erinnert mich dein Bericht an das Gegenteil von solchen "überlasteten" Urlaubsorten. Zum Beispiel Kenia. Einmal im Hotel nur im Hotel und alles "Wunderschöne" ist umzäunt. Nur mit Führung nach draussen auf Safari....
Grenzen sind imaginär. Darum, fließt Wasser, Mammon und Blut.
Re: Samui
Da bist Du den Reiseleitungen aber voll auf den Leim gegegangen. "Bezahlte Führung" bringt wesentlich mehr Profit als die eigentliche Grundreise...Angst machen...genau das ist deren Anliegen...(hat mir mal ne Reiseleiterin von Meyer's Weltreisen geflüstert...ZH-thai-fun hat geschrieben:
Zum Beispiel Kenia. Einmal im Hotel nur im Hotel und alles "Wunderschöne" ist umzäunt. Nur mit Führung nach draussen auf Safari....
Zugegeben, die Zäune haben/hatten ihre Berechtigung und auch Warnungen waren angebracht, aber mit einem "gesunden Grad" an Vorsicht
(wie überall auf dieser Welt), kann/konnte man sich sehrwohl ins Landesinnere begeben und wunderbare Dinge sehen und erleben.
Mitte 70er bis Ende 90er war das bei mir ca. 50 mal der Fall...ohne das mir je ein Haar gekrümmt wurde...anders als bei meinem 2 ten Patong-
Besuch, bei dem mir von irgendwelchen bekifften (westlichen) Junkys, mit einem Messer am Hals..Uhr und Geldbeutel gezückt wurden.
Lieber mit Einheimischen im Busch verkehren...als mit Touri-Spinnern am Stand liegen...
Gruß Wolfgang
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