SARS-CoV-2/COVID-19

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Willi Wacker
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3761

Beitrag von Willi Wacker »

Kurt Singer hat geschrieben:
So 24. Jan 2021, 01:27
Werner hat geschrieben:
Sa 23. Jan 2021, 22:55
Nicht nur das sondern es kann auch eine Pilzbelastung geben...
Das ist wieder was für Willi Wacker - Pilze. Er kann feststellen, ob essbar oder ungenießbar.

Der Unsinn wird immer größer, der hier verzapft wird.
:ymapplause:

... Ja, aber erst wenn die Pilze auf Nasengrösse gewachsen sind... ;-)
...wer im Kreis geht spart sich den Rückweg
wer im Kreis denkt spart sich den Durchblick...

" Arroganz ist die ekelhafteste Eigenschaft "

Sanukshg
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3762

Beitrag von Sanukshg »

Ja Politiker sind wohl klüger als die RKI obwohl ich das nicht glaube.

https://www-rtl-de.cdn.ampproject.org/v ... 89496.html
Gruß aus Pluak Daeng
Ernst

Werner von
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3763

Beitrag von Werner von »

Der Maskendeal
Bundesgesundheitsministerium und der Millionendeal mit FFP2 Masken.
Ich nehme auch an ,das diese Masken vor Ablauf Datum unters Volk mithilfe Verordnung gebracht werden sollen,um das Debakel zu vertuschen


https://www.daserste.de/information/wir ... o-100.html#

Wahnsinn das 👺🔥🔥🔥👺
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tom
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3764

Beitrag von tom »

Sanukshg hat geschrieben:
So 24. Jan 2021, 11:14
Ja Politiker sind wohl klüger als die RKI obwohl ich das nicht glaube.
Irgendwie ist das ähnlich wie in der Schweiz. So viel ich weiss ist es gesamthaft gesen in Deutschland überall etwas anders. In einigen Gebieten entscheiden Politiker dass es FFP2-Masken sein müssen, in anderen Gebieten genügen nach wie vor die chirurgischen Masken. Und viele Politiker wollen sich wohl in der Coronakrise auch als Problemlöser darstellen und entscheiden dann teilweise etwas gar übertrieben. Eigentlich haben sich die chirurgischen Masken in Verbindung mit den anderen Regeln wie Abstand halten und Hygieneregeln doch bewährt. Daran sollte man auch konsequent weiterhin festhalten.

Gruss Tom
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tom
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3765

Beitrag von tom »

In der Schweiz dürfte demnächst bei jeder Ein- oder Rückreise ein negativer Coronatest sowie Quarantäne verlangt werden:

https://www.blick.ch/politik/forderung- ... 09333.html

Ich musste etwas schmunzeln als ich las, dass bei "Eintritten über den Landweg" auch eine Selbstdeklaration der Einreisenden in Frage kommen könnte... Und dass man bei den täglichen Grenzgängern offenbar noch nicht so klar weiss, ob man diese einfach rein- und rausfahren lassen will...

Bei dieser Gelegenheit eine Frage an die Schweizer Member: ich habe schon mal geschrieben dass ich wegen Verengungen in den Nasengängen wohl beim Stäbchentest sofort Nasenbluten bekommen würde. Gibt es eine Möglichkeit herauszufinden, wo überall in der Schweiz die PCR-Spucktests möglich sind? Ich weiss offiziell nur vom Flughafen Zürich, ansonsten liest man einfach immer generell von PCR-Tests.

Gruss Tom
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ZH-thai-fun
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3766

Beitrag von ZH-thai-fun »

Jedem Traktiönchen seine Milliönchen. Ich meine Failsover oder Follower, oder so. :-B
Hauptsache man netzt jeden Tag etwas neuem nach. Gerade ist es die Maske ...


Hoffnung keimt immer ...
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wi ... 10605.html


Diese Hoffnung von Aufrechts denkenden keimt nicht lange ...
https://www.zentralplus.ch/masken-fuer- ... e-1955043/
Grenzen sind imaginär. Darum, fließt Wasser, Mammon und Blut.

Werner von
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3767

Beitrag von Werner von »

Hallo Tom

Bei allen Corano Tests die durch unseren Hausarzt ausgeführt werden wird der Abstrich mit dem Stäbchen immer im Rachenraum gemacht ,nicht über die Nase.
War nicht spez.unangenehm,nur ein leichtes würgen......
Warum sie das System anwenden kann ich nicht sagen.Aber es funktioniert.
Da kannst du dich sicher auch mal nach erkundigen bei euch ob das auch möglich ist.

Nach meiner Infektion Anfang Dez.sind nun so 6 Wochen vergangen.Ich habe diese Woche einen Bluttest machen lassen und auch nach Antigenen gefragt.Der Doc meinte das es so co 5 -8 Wochen gehe bevor man das richtig feststellen könne.
Mal abwarten.
Wernervon

Sanukshg
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3768

Beitrag von Sanukshg »

tom hat geschrieben:
So 24. Jan 2021, 12:12
Sanukshg hat geschrieben:
So 24. Jan 2021, 11:14
Ja Politiker sind wohl klüger als die RKI obwohl ich das nicht glaube.
Irgendwie ist das ähnlich wie in der Schweiz. So viel ich weiss ist es gesamthaft gesen in Deutschland überall etwas anders. In einigen Gebieten entscheiden Politiker dass es FFP2-Masken sein müssen, in anderen Gebieten genügen nach wie vor die chirurgischen Masken. Und viele Politiker wollen sich wohl in der Coronakrise auch als Problemlöser darstellen und entscheiden dann teilweise etwas gar übertrieben. Eigentlich haben sich die chirurgischen Masken in Verbindung mit den anderen Regeln wie Abstand halten und Hygieneregeln doch bewährt. Daran sollte man auch konsequent weiterhin festhalten.

Gruss Tom
Sehe ich genauso wenn dem nicht so wäre wäre wohl in Thailand der Teufel los hier tragen fast alle nur die normalen Masken.
Gruß aus Pluak Daeng
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Joe
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3769

Beitrag von Joe »

FFP2-Masken sind, im Vergleich zu den sogenannten OP-Masken, primär eine Verbesserung des Eigenschutzes. Und es geht beim Unterschied primär um den Schutz vor Aerosol-Übertragung.

Dabei kommt es dann immer noch darauf an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ich mich in einem Infektionsrisiko befinde.

Bin ich ein Pfleger auf einer Coronastation (d.h. Wahrscheinlichkeit, dass ich von Infizierten umgeben bin = 100 %, Aufenthalt im Innenraum mit hoher Aerosolkonzentration), sollte ich mich tunlichst um den bestmöglichen Eigenschutz bemühen.

Bin ich als Privatperson in einem Land unterwegs mit niedriger Inzident und dazu noch im Freien, benötige ich ziemlich sicher keine FFP2-Maske, um eine Infektion fast sicher auszuschließen.

Jetzt sind wir aber in einer Zwischensituation. Wir haben bei uns eine relativ hohe Inzidez - und es gibt Situationen, in denen ich eine - theoretisch - hoher Aerosolkonzentration nur schwer entgehen kann. Namentlich ist das der öffentliche Nahverkehr, wo die 1 1/2 bis 2 m Abstand eher selten konsequent eingehalten werden (können). Auch auf Flügen haben oder hätten wir so eine Situation (ich erinnere an relativ viele Fälle, bei denen in der Quarantäne nach einen Flug positive Tests erfolgen). Möglicherweise manchmal auch in Supermärkten, die teilweise voll sind und der Abstand auch nicht immer eingehalten wird.

Sollte also ein Politiker fordern, immer und überall FFP2-Masken zu tragen (z.B. im Freien auf dem Markt, wenn ansonsten auch noch die Abstände eingehalten werden), dann halte ich das für überzogen. Wird dies aber für den öffentlichen Nahverkehr oder auch Schulen oder bestimmte Arbeitsplätze gefordert, kann ich das absolut nachvollziehen. Da sehe ich dann nicht, dass sich ein Poitiker als Problemlöser darstellen will.
Unsere Thai-Massage in Esslingen - Wohlfühlmassagen in thailändischer Tradition
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tom
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3770

Beitrag von tom »

Joe hat geschrieben:
So 24. Jan 2021, 14:40
Wird dies aber für den öffentlichen Nahverkehr oder auch Schulen oder bestimmte Arbeitsplätze gefordert, kann ich das absolut nachvollziehen. Da sehe ich dann nicht, dass sich ein Poitiker als Problemlöser darstellen will.
Wenn es alle gleich sehen würden, dann durchaus. Ist aber bei weitem nicht so. Und es geht ja primär darum, dass sich das Virus nicht weiterverbreitet. Und da hat gestern selbst die WHO - ich glaube @phimax hat den Artikel verlinkt - gesagt, dass dazu sogar weiterhin die Stoffmasken ausreichen. Klar, wenn jemand grosse Angst davor hat sich anzustecken, dann soll er unbedingt eine FFP2-Maske tragen, auch wenn er nicht zu den von Dir genannten Berufsgruppen gehört. Aber ich bin nun seit Beginn der Pandemie immer wieder mal im ÖV gewesen, manchmal auch ein paar Stunden am Stück, ich war einkaufen in Shoppingcentern etc.... Ich habe mich nie ängstlich gefühlt. Mit Stoffmaske, Abstand halten, Hygienevorschriften einhalten. Es braucht nicht mehr. Ist aber meine persönliche Meinung und das grösste Problem darin ist halt, dass sich nicht alle daran halten. Und wie ich hier geschrieben habe, haben wir in der Firma ja auch FFP2-Masken beschafft. Die werden aber wirklich nur bei Schulungen am Arbeitsplatz eingesetzt, wo der Mindestabstand während längerer Zeit nicht eingehalten werden kann. Ueberall sonst gilt Maskenpflicht (chirurgische oder solche aus Stoff) sobald mehr als 1 Person im Raum ist und für mich das wichtigste: regelmässiges richtiges Durchlüften auch bei Minustemperaturen draussen. Die welche deswegen frieren und jammern, sollen halt im Homeoffice bleiben (welches aktuell ja eh noch für mehr als 1 Monat Pflicht ist).

Dies hier finde ich übrigens äusserst interessant was die Zahlen betrifft:
Lockdown hat 35'000 Todesfälle verhindert

Zwei Doktoranden der Università della Svizzera Italiana haben in einem Modell errechnet, dass sich die Ausbreitungsrate des Coronavirus als Folge von freiwilligen Verhaltunganpassungen und des Lockdowns verändert hat. Demnach hat der Lockdown im ersten Halbjahr 2020 in der Schweiz rund 35'000 Todesfälle verhindert, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt.

Den volkswirtschaftlichen Schaden, der dadurch vermieden wurde, beziffern die Forscher mit mindestens 100 Milliarden Franken. Das ist mehr als doppelt soviel wie die Mehrausgaben auf Bundesebene im letzten Jahr wegen der Corona-Pandemie. Die Berechnung beruht auf der Annahme, dass einem Menschenleben ein durchschnittlicher Wert von 6,7 Millionen Franken zugeordnet werden kann.

Quelle: Bluewin.ch/NZZ
Gruss Tom
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