Meine Gesundheit ist ein wertvolles Gut, und weil ich während einem Jahr in Bern und in Udon Thani fast nur Töffli gefahren bin und nicht nicht oft die Beine für eine Dislozierung benutzt habe, sind die Muskelstränge rund um meine Knien degeneriert, was zu vermehrten Arthroseschmerzen geführt hat. Das darf nicht sein, Abhilfe tut not und heisst in Udon Thani: 3x pro Woche rund um den Nong Bua Parksee latschen. Im Hintergrund: links die Lumpinihochhäuser und rechts das AEK Spital.

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Einmal machte ich das um 16.00 Uhr, schickte meine Mae Ban stolz ein Selfie und bekam postwendend eine Zusammenschiss, auf gutschweizerisch "ZS": "Michelle! Not at this time! Too hot!"
Sie hat ja recht, in dieser Jahreszeit läuft, spaziert, schlendert oder was auch immer man abends oder frühmorgens.
Abends ist lustvoll, es hat viele Mitläufer, Picknickende, Kinder, Familien, Alleinerziehende, Sportmachende, was-auch-immer Menschen.

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Zum Beispiel diese kleine Gruppe von rund fünfzigjährigen Frauen, konditionell fit wie ein Turnschuh, mit einer Figur wie Dreissigjährige, wer kennt sie nicht vom sehen? Es gibt sie wohl überall in Thailand. Aber die beste Zeit für mich ist wohl morgens um 07.00 Uhr, wenn das Thermometer noch anständig ist und meine Herzfrequenz tolerant.

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