Land mieten

Papierkram, Visum, Gesetze, Steuern, Finanzen etc.
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Lui
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Land mieten

#1

Beitrag von Lui » Fr 21. Dez 2018, 12:32

Hallo,
ich möchte gern ein Stück Land meiner Frau für 30 Jahre oder länger mieten, als Schutz, sollte meine Frau mal irgendwann vor mir versterben, das es dann an ihre thail. Kinder vererbt wird, bzw. ich dann evtl. nicht mehr dort ein Haus bauen oder in unserem Haus wohnen kann (die thail. Kinder vom Ex meiner Frau mögen mich nämlich nicht).
Dazu möchte ich mich als Mieter im Chanot eintragen lassen, meine Frau hat heute auf dem Ampheur ti Din nachgefragt, das wäre sogar auch ohne Rechtsanwalt möglich (ich vertraue meiner Frau zu 100%), soll so ca. 1% vom Grundstückswert an Gebühr kosten.
Das leere Grundstück hat laut Chanot einen Wert von 31.000 Bath, eine angemessene Miete wären daher ca. 3000Bath/Jahr wurde gesagt, diese könne ich jährlich oder einmalig an meine Frau zahlen?
Mein Mietwunsch wird dann für 30 Tage öffentlich ausgehangen, danach werde ich ins Chanot eingetragen, daher schaffen wir es zeitlich leider diesen Urlaub nicht mehr und müssen es auf den nächsten verschieben.
Wenn meine Frau mir Land vermietet, muss sie aber doch Steuern zahlen auf die Mieteinnahmen, oder? Wie hoch sind die Steuern? Können wir auf dem Amt angeben das ich die Miete für 30 Jahre bereits meiner Frau gegeben habe und gut ist?
Wie sicher ist gemietetes Land, wenn ich dort ein Haus bauen möchte? Ich verstehe mich super mit allen dortigen Nachbarn etc., Sorgen machen uns nur die Kinder meiner Frau, die nicht mehr in dieser Stadt wohnen, sie würden das geerbte sicherlich sofort zu Geld machen, sollte meine Frau vor mir versterben...
Lui

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thedi
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Re: Land mieten

#2

Beitrag von thedi » Sa 22. Dez 2018, 01:12

Mach Dir keine Gedanken wegen den Steuern in Thailand. 12 x 3000 = 36'000 Baht im Jahr, das ist weit unter der Reizschwelle des Steueramtes. Solange Deine Frau in DACH lebt, ist sie in Thailand nicht steuerpflichtig. Details siehe hier: http://www.rd.go.th/publish/6045.0.html

Bei Wohnsitz in der Schweiz wäre das Land auf Eurer Schweizer Steuererklärung anzugeben. Es könnte allenfalls den Steuersatz beeinflussen. Wie das in anderen Ländern ist weiss ich nicht.

---

Ich bin der Überzeugung, dass all diese langjährigen Usufruct Verträge nichts nützen. Das A und O ist dass man mit allen Leuten auskommt. So bald Differenzen entstehen - und Deine Frau als Schutzschild nicht mehr da ist - kannst Du de facto auf dem Grundstück nicht mehr glücklich leben.

Ich kenne mehrere solche Fälle. Keiner pochte länger als ein Jahr auf seine Rechte und blieb - sie gaben alle auf und zogen weg. Irgend wann merkt jeder, dass es keinen Sinn macht im Gegenwind zu leben. Wenn Dir die Kinder böse wollen, können - und werden - sie hinter vorgehaltener Hand über Dich reden. Dich mobben. Plötzlich stellen sich auch Nachbarn gegen Dich.

Ich kann Dir nur zwei Empfehlungen geben:
  • Scheue keinen Aufwand um Dich bei ihren Kindern einzuschmeicheln. Sei grosszügig. Betrachte sie wie Deine eigenen Kinder - sei nie nachtragend, vergib immer wieder. Mach Dich bei ihnen beliebt.
  • Investiere in Thailand nie mehr, als Du jederzeit mit einem Lächeln im Gesicht zurück lassen könntest.
Usufruct Verträge - und wie sie auch immer heissen - können sogar kontraproduktiv sein. Denn sie demonstrieren dass Du ihnen misstraust. Machen das sogar amtlich publik.

Das obige ist meine persönliche Meinung, basierend auf fast 40 Jahren Thailand Erfahrung. Aber natürlich ist es nicht allgemeingültig. Meine Erfahrungen sind auch nur aus meiner Froschperspektive.

---

Ich habe nie gehört, dass im Chanot eingetragene Rechte von Dritten juristisch angefochten werden konnten. Deine Frau könnte den Vertrag allenfalls ungültig erklären lassen - es gibt in Thailand ein Gesetz, das es Ehepartnern erlaubt, jeden Vertrag mit dem Ehepartner, einseitig zu künden. Ob das bei Einträgen in Chanot auch gilt, weiss ich nicht - wäre sicher gutes Futter für Anwälte...

---

Sollte deine Frau vor Dir sterben, könntest Du vom Gesetz her das Land erben. Müsstest es aber dann innert einer Frist (1 Jahr?) einem Thai verkaufen. Das müsste wohl in einem Testament enthalten sein.

Wenn Du das Land erben würdest, und dann verkaufen musst, hättest Du immer noch die Möglichkeit jemanden zu finden, der es Dir mit eingetragenem Usufruct zu Deinen Gunsten abkauft.

Beachte dabei, dass in Thailand das Haus und das Land nicht als eine Sache gelten. Man kann Land und Haus separat verkaufen. Verträge müssten daher beides betreffen.


Mit freundlichen Grüssen

Thedi

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Johnboy
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Re: Land mieten

#3

Beitrag von Johnboy » Sa 22. Dez 2018, 01:36

Investiere in Thailand nie mehr, als Du jederzeit mit einem Lächeln im Gesicht zurück lassen könntest.
DAS ist die Kernaussagen eines jeden Handelns in TH, wer das vergisst hat schon verloren
Essen und Beischlaf sind die großen Begierden des Mannes - Konfuzius - oder so
ab 60 fällt BEISCHLAF weg !

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Endy
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Re: Land mieten

#4

Beitrag von Endy » Sa 22. Dez 2018, 06:02

Wir machen das genauso wie von Thedi beschrieben. Das Haus ist gekauft und in unseren Ferien wohnen wir dort, jeweils für ein paar Wochen gemeinsam. Stiefsohn 18J, Schwiegervater mit Frau, meine Frau, unsere gemeinsame Tochter und ich. Das funktioniert ganz gut für ein paar Wochen. Meistens rauschen wir dann noch für zwei, drei Wochen ab in den Süden zum Strandurlaub.

Oft fallen kleinere Reparaturen am Haus, natürlich genau auf unseren Urlaub :-? . Ich pflege zu meinem Schwiegervater ein offenes Verhältnis. Er meint dann er brauche einen Sponsor (mit einem breiten Grinsen im Gesicht, etwa so :D ) und dann kümmern wir uns gemeinsam um eine Lösung, welche selbstverständlich ich und meine Frau finanzieren. Ist ja auch unser Haus ;-) . Das Haus gehört meiner Frau. Ich erwäge da keinerlei Ansprüche. Im besten Fall wir es mein Stiefsohn, welchem wir selbstverständlich das Studium finanzieren mal erben.

Die Finanzen überlasse ich in unserem Urlaub gänzlich meiner Frau. Es hat so lange es hat. Das Budget haben wir zu Beginn des Urlaubes gemeinsam festgelegt und meistens passt es. Das hat die letzten 15 Jahre ganz gut funktioniert.
Als Gegenleistung geniesse ich als Farang absolute Loyalität in der Familie und das ist es mir wert. Aus Familienangelegenheiten halte ich mich raus, es sei den ich werde um Rat gebeten. Dann gebe ich eine Empfehlung ab. Meistens sowas in der Art: «So würde ich das lösen». Die Thais lösen Familiäre Differenzen aber grundsätzlich alleine und meiner Meinung nach besser als manch westliche Familien.

Freunde von mir ecken mit ihrer typischen schweizerischen Knausrigkeit regelmässig an in Thailand. Leider sind sie diesbezüglich beratungsresistent. Dehnen laufen aber auch die Schweizer Frauen davon.

Von Mieten uns Kaufen in Thailand halte ich nicht viel. Das wäre ein falsches Gefühl von Sicherheit. Die gibt es in Thailand so nicht für Farangs. Es sei denn du hast unbegrenzte finanzielle Mittel. Dann kannst du dir ausser ein Grundstück und 100% Firmenanteile ohne Tricks fast alles kaufen.
Passt du nicht in die Umgebung, wirst du aber früher oder später das Feld «freiwillig» räumen. Sei dies geschäftlich oder privat.

Ich versuche mich im Urlaub den Thais etwas anzupassen und lebe im Hier und Jetzt für die begrenzte Zeit.
“Es gibt keine raffiniertere Übertreibung als das Understatement.”


Fredfeuerstein
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Re: Land mieten

#5

Beitrag von Fredfeuerstein » Sa 22. Dez 2018, 10:00

Lui, lese Dir die Zeilen von thedi gut durch!
Hör auf, Dich auf Recht und Gesetz zu verlassen, denn egal wie sehr es auf Deiner Seite ist, Du hast keine Chance gegen Leute (Familienmitglieder), die Dich von dort weg haben wollen. Den ganzen Aufwand mit 30 Jahre mieten und was es da noch so alles an Konstrukten gibt, kannst Du Dir sparen, er ist das Papier nicht wert, auf dem er geschrieben ist.
Entweder ist Dir die FAmilie Deiner Frau wohlgesonnen, dann ist alles gut, Usufruct brauchst Du nicht. Oder die Familie ist Dir nicht wohlgesonnen, dann kann Dir nix auf der Welt helfen, außer dass Du das Feld räumst.

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alter mann
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Re: Land mieten

#6

Beitrag von alter mann » Sa 22. Dez 2018, 14:02

so, ich moechte auch mal meinen Senf dazu geben.

Zuerst, Lui wo liegt das Grundstueck ? Wenn es auf dem flachen Land ist, dann hat thedi recht. Jedoch sollte das Grundstueck in einer mittleren Grosstadt liegen, dann sieht sicherlich das eine oder andere anders aus. Hier haben Gesetze mehr Gewicht und der Dorfknatsch ist durch die anonymitaet deutlich weniger.

Gruesse vom
alten mann
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Re: Land mieten

#7

Beitrag von Fredfeuerstein » Sa 22. Dez 2018, 16:55

Ja, und da hat zweifellos der alte Mann auch recht ;-)


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Re: Land mieten

#8

Beitrag von grunder9 » So 23. Dez 2018, 11:53

Das Recht in Thailand liegt meistens bei dem der mehr Geld und Einfluss hat. Das ist in der Stadt und auf dem Lande das Selbe.
Das gilt sogar, etwas abgeschwächt, auch für die Schweiz und viele andere Länder.
Freundliche Grüsse
grunder
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Re: Land mieten

#9

Beitrag von Michaleo » So 23. Dez 2018, 12:32

grunder9 hat geschrieben:
So 23. Dez 2018, 11:53
Das Recht in Thailand liegt meistens bei dem der mehr Geld und Einfluss hat.
Viele Gesetze wurden ja ursprünglich geschaffen, um das Eigentum des Bodens und des Vermögens vor Uebergriffe zu schützen. Daher ist verständlich, dass vermögende Leute gesetzlich bevorzugt werden.

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Lui
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Re: Land mieten

#10

Beitrag von Lui » Mo 24. Dez 2018, 08:35

thedi hat geschrieben:
Sa 22. Dez 2018, 01:12
Mach Dir keine Gedanken wegen den Steuern in Thailand. 12 x 3000 = 36'000 Baht im Jahr, das ist weit unter der Reizschwelle des Steueramtes. Solange Deine Frau in DACH lebt, ist sie in Thailand nicht steuerpflichtig. Details siehe hier: http://www.rd.go.th/publish/6045.0.html


Bei Wohnsitz in der Schweiz wäre das Land auf Eurer Schweizer Steuererklärung anzugeben. Es könnte allenfalls den Steuersatz beeinflussen. Wie das in anderen Ländern ist weiss ich nicht
Die 3000Bath sind bereits Miete pro Jahr, das wäre angemessen sagte man auf dem Ampheur ti Din, meine Frau lebt zwar mit mir zusammen in Deutschland, ist aber in Thailand nicht abgemeldet, wird also noch im Hausbuch der Familie geführt, icl. ID Card etc,muss sie dann Steuern zahlen und wenn ja, wie geht das? Bekommt sie dann Post an ihre thail. Adresse, muss sie eine Steuererklärung machen wie in Deutschland?
thedi hat geschrieben:
Sa 22. Dez 2018, 01:12

Ich bin der Überzeugung, dass all diese langjährigen Usufruct Verträge nichts nützen. Das A und O ist dass man mit allen Leuten auskommt. So bald Differenzen entstehen - und Deine Frau als Schutzschild nicht mehr da ist - kannst Du de facto auf dem Grundstück nicht mehr glücklich leben.
In meinem Fall verbringen wir seit ca. 15 Jahren immer unseren Jahresurlaub auf dem besagten Grundstück. Die Schwester meiner Frau wohnt auf dem Nachbargrundstück. Irgendwann werden wir wohl ein Haus daneben bauen, (ja, ich weiß, niemals neben der Familie bauen!) vielleicht aber doch schon bald erstmal einen Urlaubsbungalow, bisher schlafen wir immer im Hotel. Ich habe schon viel auf dem Grundstück verändert, viel gepflanzt, Tor gebaut, gemauert, Wasserversorgung erstellt, Strom legen lassen, Gerätehaus gebaut etc, etc, etc...

Schon oft haben wir mit allen Nachbarn zusammen gesessen, gegessen, getrunken etc...alles wunderbar...ich kann mir gut vorstellen, dort als Pensionär meinen Lebensabend zu verbringen.
thedi hat geschrieben:
Sa 22. Dez 2018, 01:12

Ich kann Dir nur zwei Empfehlungen geben:
  • Scheue keinen Aufwand um Dich bei ihren Kindern einzuschmeicheln. Sei grosszügig. Betrachte sie wie Deine eigenen Kinder - sei nie nachtragend, vergib immer wieder. Mach Dich bei ihnen beliebt.
Das habe ich ca. 15 Jahre lang gemacht, die Kinder haben alles bekommen,viel zu viel,  wir haben die Kinder mitgenommen auf Reisen innerhalb unseres Thailandurlaubes, monatlich Geld geschickt, viele Anschaffungen gemacht, letzten Urlaub kam es zum Bruch und mind. bei dem einen Sohn bin ich mir sicher das er mich nur als ATM ansieht. Anerkennung, Respekt, etc. kann man sich nicht erkaufen, will ich auch nicht. 

Die Kinder wurden von der Oma großgezogen, aber völlig anders, als meine Frau & ich das gemacht hätten, nun sind sie erwachsen und gehen ihren eigenen Weg, weil der Fallang (ich) nun kein Geld mehr schickt. Plötzlich müssen alle selber arbeiten gehen und sind dementsprechend nicht gerade gut auf mich zu sprechen. Stirbt meine Frau heute bin ich mir sicher, er als Erbe wird alles sofort verkaufen...

thedi hat geschrieben:
Sa 22. Dez 2018, 01:12
  • Investiere in Thailand nie mehr, als Du jederzeit mit einem Lächeln im Gesicht zurück lassen könntest.
Toller Ratschlag, da ist auch sicherlich viel Wahres dran, nur als normaler Arbeiter muss ich mich ja irgendwann einmal entscheiden, was ich mit meinem Ersparten so mache?

Natürlich kann ich mein Leben lang zur Miete wohnen, damit ich Thailand jederzeit mit einem Lächeln wieder verlassen kann, aber irgendwo hat doch jeder sein Traumhaus im Kopf, mit Garten etc, etc, welches es so nirgendwo zu mieten gibt. Ich möchte auch nicht alle Jahre wieder umziehen, weil der Besitzer sein Haus zurück möchte usw...also muss ich doch irgendwann mein Erspartes in Thailand investieren? So viel Erspartes, das ich ein Traumhaus baue, einrichte etc und dann immer noch so viel übrig hätte, Thailand mit einem Lächeln wieder zu verlassen, werden die wenigsten haben, ich jedenfalls nicht. Natürlich könnte man auch entsprechend kleiner bauen, das Restgeld ins Kopfkissen einnähen und sich dann jede Regenzeit ärgern, weil man nur eine kleine Hütte gebaut hat und kein Traumhaus, freuen sich die Erben, für was habe ich dann mein Leben lang gearbeitet?
thedi hat geschrieben:
Sa 22. Dez 2018, 01:12

Sollte deine Frau vor Dir sterben, könntest Du vom Gesetz her das Land erben. Müsstest es aber dann innert einer Frist (1 Jahr?) einem Thai verkaufen. Das müsste wohl in einem Testament enthalten sein.


Wenn Du das Land erben würdest, und dann verkaufen musst, hättest Du immer noch die Möglichkeit jemanden zu finden, der es Dir mit eingetragenem Usufruct zu Deinen Gunsten abkauft.
Ist es dann nicht einfacher, das Land zu mieten, einmalig alle Kosten für die nächsten 30Jahre zu zahlen, scheint ja nicht so teuer zu sein?

Dann bin ich abgesichert, die Kinder erfahren es eh nicht, da sie nicht hier wohnen, man muss es ihnen ja auch nicht sagen, wenn alles normal läuft, stirbt der Mann, also ich, ja eh vor der Frau?

Dann werden sie es nie erfahren und sollte meine Frau doch vor mir sterben, kann man mich nicht so einfach vom Grundstück verjagen?


Lui

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