Bamboo — Bambus : Teil 3

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ZH-thai-fun
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Re: Bamboo — Bambus : Teil 3

#191

Beitrag von ZH-thai-fun » Mo 2. Dez 2019, 12:23

thedi hat geschrieben:
Mo 2. Dez 2019, 00:52
Es ist einfach in DACH in der gut geheizten Stube zu sitzen und sich zu empören.
Ich empöre mich nicht, ich interessiere mich. ;-) Ich denke ich hab im Forum genug geschrieben um als Aufmerksamer Thai-Tourist gelten zu können. Z. B. ... http://www.isaan-thai.ch./viewtopic.php ... 1029#p7627

Es interessiert mich wirklich was man/n gegen den Rauch-Smog tut, tun kann, tun könnte? Wenn die "Sesselfurzer" es nicht können ... :-? Ich denke und frage mich da Globaler, und nicht nur für den kleinen Bauer, der es ja schlußendlich doch jeder allein für sich bewältigen muss!?

Da ich ja mit einer Indonesischen "besseren Hälfte" in Zürich zusammen lebe, ist das Thema allgegenwärtig. ...

https://www.dw.com/de/s%C3%BCdostasien- ... a-50438660
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thedi
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Re: Bamboo — Bambus : Teil 3

#192

Beitrag von thedi » Mo 2. Dez 2019, 13:26

Ich glaube nicht, dass man irgend etwas gegen den Smog machen kann, ohne Interessen von Einzelnen zu beschneiden. Da es viele Ursachen gibt, sagt sich jeder Einzelne: „Da sollen doch zuerst mal die andern...“

Und so fliegen weiterhin 38 Mio Touristen jährlich nach Thailand, Bauern brennen weiter Gestrüpp ab, Autos werden weiter produziert und gefahren ... kurz und schlecht: es geht so weiter wie gehabt.


Mit freundlichen Grüssen

Thedi

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alter mann
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Re: Bamboo — Bambus : Teil 3

#193

Beitrag von alter mann » Mo 2. Dez 2019, 13:52

ZH-thai-fun hat geschrieben:
So 1. Dez 2019, 22:50
Ich bin Städter und habe deshalb deine Ausführungen interessiert verfolgt und manches bisher nur vermutet. Auch z. B. das Asche für die Natur gut ist.

Jetzt bleib mir nur die ewige Frage, muss es den jedes Jahr x-millionen Leute mit so ungesundem krankmachendem Rauch treffen. Was wird dagegen unternommen? Weis man um die Schäden an Personen? Wird oder wurde das schon erhoben? Gibt es z. B. in Thailand Vorschriften wie, wann wo und weswegen Feuer gemacht werden soll oder eben nicht?
Hallo Max

Schoen das du dich fuer dieses Thema interessierst. Es zeugt fuer geistige Fitness. ;-)
Ich versuche mal einige Antworten auf deine Fragen zu geben.

Klar gibt es in Th Gesetze welche zuendeln verbieten. Schaue mal hier https://www.csdpolice.com/4341/ Die Strafen fuers zuendeln beginnen bei 2.000,-- Bath und gehen je nach Ausmass in die Hoehe. Hier bei uns kenne ich einige Personen die bereits 2.000,-- Bath zahlen mussten.

Auf dieser Seite http://aqicn.org/city/thailand/mae-hong ... -hospital/ kannst du dir die Luftbelastung vieler Staedte auf der ganzen Welt anschauen. Auch ist das gesundheitliche Risiko je nach Smogbelastung beschrieben.

Zum Thema Asche. Beim verbrennen von Biomasse gehen durch den Rauch ca. 80 % vom Stickstoff verloren. Geht also in die Atmosphaere. Beim kompostieren bleiben ca. 80 % Stickstoff fuer den Garten erhalten. Der Verlust durch Ausduenstung betraegt nur etwa 20 %.

Noch einige Anmerkungen von mir. Dies ist meine persoenliche Meinung. Sicherlich hat der Eine oder Andere eine gegensaetzliche Auffassung. Jedem das seine.
Ich war selbst ca. 30 Jahre Zugvogel. Zehn Monate in D, zwei Monate in Th. Zu dieser Zeit hatten wir bereits unser erstes Haus. Ich persoenlich bin der Meinung, Besitz verpflichtet. So habe ich fuer meine Abwesenheit eine zuverlaessige Person mit der Pflege von Haus und Garten beauftragt. Wer sich in der Regenzeit auf die faule Haut legt, hat anschliessend den mehrfachen Aufwand. Wenn eine Flaeche regelmaessig gemaeht wird, koennen die Unkraeuter gar keine zwei Meter hoch werden. Ich persoenlich bin der Meinung, um sich vor Feuerfrass zu schuetzen, gibt es mehrere Moeglichkeiten. Selbst zuendeln ist sicherlich die schlechteste Wahl.

Gruesse vom
alten mann

Nachtrag Sorry, waehrend ich den Beitrag in die Tasten klopfte, wurde aus der csd-Seite eine Baustelle. Bitte spaeter nochmals versuchen.
man ist so alt, wie man sich fuehlt

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ZH-thai-fun
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Re: Bamboo — Bambus : Teil 3

#194

Beitrag von ZH-thai-fun » Mo 2. Dez 2019, 19:24

Danke @alter mann. :ymhug:
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Will
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Re: Bamboo — Bambus : Teil 3

#195

Beitrag von Will » Mo 2. Dez 2019, 22:08

Da ich das real existierende Klima in Nordthailand nur 5 Monate aushalte, macht die Natur die übrige Jahreszeit munter, was sie will und je nach Regenmenge schafft.

Am Dorfeingang wurde vor einer Woche ein Poster aufgestellt mit dem Portrait der Ehegattin von King Number 9 mit dem Inhalt, dass dieses Dorf genossenschaftlich organisiert sei. In der Praxis bedeutet dies keine Arbeiter aus den nahen Flüchtlingslagern, weil das die Politik zur Zeit nicht will. Auch Kleinunternehmer mit verzweigter Sippe finden im Dorf selber niemanden, der Knoblauch oder Zwiebeln setzen mag.

Ich bekomme auch keinen arbeitsfähigen Hilfsarbeiter und so musste ich Bambooland verpachten, damit ich dringlicher um das Haus herum zu den Dingen schauen kann (Natürlich steht das Gras hier ums Haus oder die Häuser herum nicht 2 m hoch).

Der Pächter hat inzwischen unerwünschte Bäume und Büsche niedergehackt und die Reisfelder stehen braun vergiftet da und bald beginnt das Abbrennen des ganzen Geländes und vermutlich geht dann auch mancher junger Bambushorst drauf. Liesse ich Bambooland verwildern, würde die chanotlose Zone bald zum Wald erklärt, wir würden kalt enteignet.

Ich hatte mich als junger Mann nicht zuletzt gegen eigene Kinder entschieden, um nicht unter so viel Reibung mit Schulen und Gesellschaftswerten zu leiden. Dies holt mich nun doch noch ein ; ich muss gegenüber Michelle Werte setzen und auch durchsetzen. Wir hatten nun viel Zeit zum Spielen — jetzt muss ich also auch knurren und etwas beissen.

Es ist grotesk, wie die Thais hier auf die Erziehung der Kinder verzichten. So muss man nicht nur gegen die schläfrige Faulheit des Kindes ankämpfen, man kämpft an gegen eine erziehungsunwillige Gesellschaft. Niwgoy ist müde davon. Die Kleine drückt sich natürlich vor der Arbeit weg, flüchtet sich zu Papa, mit dem sie so gut spielen kann. Und ich spiele auch nicht gerne den täglichen Antreiber. Jetzt muss ich meinen Erziehungsplan aushecken und durchziehen.
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Re: Bamboo — Bambus : Teil 3

#196

Beitrag von ZH-thai-fun » Mo 2. Dez 2019, 22:32

Will hat geschrieben:
Mo 2. Dez 2019, 22:08
Jetzt muss ich meinen Erziehungsplan aushecken und durchziehen.
Als ehemaliger alleinerziehender Vater könnte ich zu deinen Sätzen mit Stirnrunzeln einen neuen Thread setzen. Lasse es aber, das Thema Erziehung und dann erst noch von einem Fremden in einer Fremden Kultur ist da einfach zu heikel. Hier nur soviel, wenn man/n als Papa (ist es deine eigene Tochter?) das Geschick aufbringt die Kinder glauben zu machen gewisse Regeln haben sie selbst erfunden, ist die halbe Erziehung schon gelungen.

Das sind bis auf ein Nachbarskind meine 1979 ...
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Re: Bamboo — Bambus : Teil 3

#197

Beitrag von Will » Mo 2. Dez 2019, 22:53

Oh ja, tu das — dann können wir uns einiges über Erziehung um die Ohren hauen. Allerdings habe ich dann ein Handicap, ich bin da noch erst Theoretiker ! Gruss.

Ab und zu schaue ich Schweizer Nachrichten und gestern habe ich gestaunt, da wagt es doch tatsächlich der UNO-Generalsekretär, die Wahrheit zu sagen : wir sollten mit dem Krieg gegen die Natur aufhören. Woher der den Mut nimmt, die Wahrheit zu sagen ? Ob der noch lange lebt ? Oder ist das der Mut der Verzweiflung, weil sowieso nichts geht und Unmengen von Konferenzflügen bloss noch mehr Rauch und Schall produzieren. Aber schon erstaunlich, dass diesem Generalsekretär nicht an Ort und Stelle das Mikrofon entzogen wurde. Sehr erstaunlich dieser verzweifelte Wagemut !

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Re: Bamboo — Bambus : Teil 3

#198

Beitrag von Will » Di 3. Dez 2019, 20:25

Der UNO-Generalsekretär möchte den Krieg der Menschheit gegen die Natur abbrechen und Frieden schliessen — Doofi aber dachte : „Wieso jetzt mit dem Krieg gegen die Natur aufhören ?! Wir stehen doch kurz vor dem Endsieg und jetzt sollen wir aufhören mit unseren Kriegserfolgen ? Dummes Zeug — wir ziehen die Sache durch, denn schliesslich sichert die Kriegswirtschaft unsere Renten ! Wuchernde Natur gegen sichere Renten — also ich bin für sichere Renten — Mond einfach für die Umweltschützer und die blöde Natur !“
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Eine Erdscholle kann man dieses Ding wohl nicht mit gutem Gewissen nennen. Das gleicht eher einem ungebrannten Backstein. Es ist nach dem Herausbrechen mit dem Pickel die Böschung runter gerollt und dieses Ding will ich mal etwas näher betrachten : es ist staubtrocken, hart, hat einzelne Wurmlöcher und ebenso ragen wenige abgerissene Wurzelstücke heraus. Morgen lege ich diesen ungebrannten Backstein ins Wasser und will schauen, ob da was oben aufschwimmt.


Beim Herausbrechen der Bananenstrünke sah ich überraschend noch einige aktive Regenwürmer.
Ich dachte, dort erwische ich am nächsten Morgen sicher noch ein paar Regenwürmer für den erwünschten Einsatz in der Kompostierung. Falsch gedacht : Am nächsten Morgen fand ich bloss noch zwei schöne Exemplare, denn fast alle sind nach dem Beginn der Arbeiten blitzartig einen Stock tiefer ins Erdreich verschwunden. Die Regenwürmer in DACH sind im Vergleich dazu recht schlappe Dinger. Die Regenwürmer hier zappeln und winden sich wild wie kleine Schlangen.

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Re: Bamboo — Bambus : Teil 3

#199

Beitrag von Will » Mi 4. Dez 2019, 22:17

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Auf der einen Hügelseite fällt das Gelände bei uns steil ab in eine kleine Schlucht, die ein Monsunregenbach eingegraben hat. Der Bach hatte die Zementpfosten mit den Stacheldrähten, also den Grenzzaun, zum Teil bereits in Schräglage gebracht und letzten Winter war das meine Hauptarbeit, den Bachlauf um 2 m zu verlegen. Das hat mir den Boden nahe gebracht. Er besteht zur Hauptsache aus einem Lehmsandgemisch, steinhart in der Trockenzeit, absolut glitschig und schlammig in der Regenzeit. Nur wo ein dichter Rasen liegt, kann man dann überhaupt gehen. Aber der grösste Teil der Wohnliegenschaft ist ohne Rasen und hier schiessen die Wildgräser über die 2 Meter hinaus. Wenn ich in der Trockenzeit Trittsteine in die Abhänge einarbeite, benutze ich auch Wasser, wenn der Pickel zu grosse Bodenklumpen herausreisst. Es bildet sich dann eine wenige cm dicke, breiige, glitschige Masse, die sich von dem staubtrockenen Unterboden leicht löst und man daher sofort ausrutscht, wenn das Terrain Gefälle hat.

Beim Jäten ist immer daran zu denken, ob die Wurzeln im Boden bleiben sollen oder nicht. Reisst man die Wurzeln aus, nimmt der nächste Regen losen Boden mit. An so gefährdeten Hanglagen jäte ich erst, wenn das Kraut allein abreisst. Es ist demzufolge nicht Faulheit, wenn man diese Arbeit ruhen lässt in der Regenzeit, es ist im Gegenteil Vorausschau. Ausserdem zerstöre ich meine Naturwege, die bei Schlamm die Schuhsohlen klumpendick bedecken und Löcher in die festgestampften Naturwege aufreissen.

Ich habe beschlossen, die 4 Stacheldrähte am Grenzzaun zu entfernen, sie bringen nichts und behindern bloss das Jäten und Gehen und sind gefährlich beim Ausgleiten. Aber hier will so eine Arbeit vorsichtig vorbereitet sein, um nicht den Weberameisen ins Messer zu laufen. Also zuerst das Gelände erkunden, welche Drähte den Ameisen als Verkehrswege dienen, sind Nester in den Büschen ? Dann hier und dort die im Zement eingegossenen dicken Drahtstummel aufbiegen, welche den Stacheldraht festhalten — nur immer kurz etwas an Ort und Stelle tun, nicht länger stehen bleiben, sonst krabbeln die aufgebrachten Ameisen schnell die Beine hoch in Beissposition. Hier kann man nie sorglos arbeiten, ohne die Umgebungssituation im Auge zu behalten. Wimmeln wütende Ameisen die Beine hoch, ist es ratsam, den Ort zu verlassen und die Arbeit am folgenden Morgen früh zu beginnen, wenn die Ameisen noch den Rappel haben und erst mal bloss herumstehen und und auf die Tageswärme warten.

Bei längeren Ausflügen in Feld und Busch ist auch zu bedenken, wieviel Zeit verbringe ich nachher damit, die Samen der Wildgräser an und aus den Kleidern zu entfernen, die sich mit kleinen Widerhaken festhalten. Aufwand und Ertrag stehen hier in einem ganz anderen Verhältnis als in der lieblichen Natur in DACH, ach !

Wollte ich richtig kompostieren, müsste ich in schweres Gerät investieren, also wiederum in Brennmotoren. Ich bräuchte einen leistungsfähigen Häcksler, mindestens einen Kleintraktor zum Wenden und Belüften, einen grösseren Anhänger, eine Monsunregen-sichere Anlage und so weiter. Und wer betreibt die Anlage, wenn ich über Monate nicht da bin ? Hier arbeitet niemand, wenn kein Chef hinter ihm steht — und sei es die hungrige Ehefrau. Niwgoy weigert sich, Thais zur Arbeit anzutreiben, das verstehe und akzeptiere ich.

Lege ich meinen Schaden an der Natur auf die Waage und ein bequemer Dachler mit erhobenem Zeigefinger und Grünabfuhr in BKK oder irgendwo sonst tut seinen Schaden ins Gegengewicht — das wäre ein interessanter Vergleich. Zur Aufbesserung meiner Bilanz ist noch beizufügen, dass ich in Thailand stationär in der Pampa draussen lebe und in der CH macht mein Auto ca. 3000 km pro Halbjahr.

Gestern hat sich Niwgoy in Garderobe geworfen, es war sowas wie Elterntag an der Schule und heute ist Geburtstag des verstorbenen Königs IX und deshalb schulfrei. Scheinbar eine Gelegenheit für die Väter, einen Revierauftritt an der Schule zu tätigen. Ich habe geklemmt und meine Ex hat mir ihre Leiden an mir in dieser Beziehung vorgeworfen per Telefon.

Ich dachte, mein Gott, wer ist denn diese attraktive Frau, habe ich denn schon eine schicke Zweitfrau ? Ich kannte Niwgoy kaum noch. — Und ich fast immer in lehmig hellbraunen, zerfetzten, von Pflanzensäften verdorbenen mehr Lumpen denn Kleidern.



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Re: Bamboo — Bambus : Teil 3

#200

Beitrag von Will » Do 5. Dez 2019, 00:05

Haben und Sein
die Konjugation davon :

ich bin Habe
du bist Hast
es ist Ha(l)t so !

wie sind Haben
ihr seid Habt
sie sind ge-haben

Es hat sich so !
im grossen Gehabe
so daseinslos

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