Bauern Protest
Verfasst: Fr 18. Okt 2013, 10:44
Seit heute sind die Rubber & Oelpalm Bauern wieder auf der Strasse.
Wie am Rande vielleicht mitbekommen wurde, hat die Shinawat Regierung ihre Klientel, die Reisbauern großzügig mit Subvention unterstützt aus des Steuerzahlers Säckel.
Seit Wochen fordern die südlichen Bauern mehr Transparenz über den Finanzierungshaushaltes der Regierung.
Auch wurde die vor langer Zeit geforderten Hilfen seitens der Oel & Kautschuk Anbauer nicht oder nur abweichend reagiert seitens der Regierung.
Es folgten friedliche Teil -Strassenblockaden in Teilen des Südens, worauf mit Polizeigewalt geantwortet wurde. Das muss gesagt werden, dass der Gouvernor von Nakhon Si Thammarat ein abgeordneter RegierungsLakai aus dem Isaan wurde, der die Polizei in Kampfmontour angeordnet hatte.
Es kam dann zu zusammenstössen mit Verletzten beidseits der Reihen.
Es folgten Scheingespräche, aber nicht mit den direkt protestierenden, sondern mit 'Günstlingen' (die es auch hier unten gibt) der Regierung. Versprechungen wurden gemacht, beim Düngerpreis Nachlässe zu geben auf 25 Rai pro Familie beschränkt, was etwa 2'300 Baht p.Rai entsprechen würde.
Das war und ist nicht die Intention der Demonstraten gewesen, sondern sie wollten einen garantierten Abnahmepreis aushandeln auf Rubbermatten und Oelfrüchte.
Heute wurde bekannt, dass diese Versprechungen der Regierung sofort gestoppt wurden seitens derselben.
Nichts neues unter der Sonne, da ehedem niemand an das gesagte geglaubt hatte.
Nun wird also wieder eine neue Runde eingeläutet.
Es folgt nun ein Protestmarsch ausgehend von weit südlich nach Bang Saphan in Prachuap Khiri Khan.
fortsetzung folgt demnächst.
übrigens wird auf Facebook sehr detailliert darüber berichtet, da gut vernetzt, so die FalseFlag Versuche der nahestehenden Regierungs- treuen sofort auffliegen, so wie vor Wochen auch, was die offizielle Darstellung der "Geschehnisse" betraf.
Noch am Rande bemerkt;
Die hiesigen Bauern sind nicht negativ auf ihre Kollegen, den Reisbauern eingestellt, sondern sie fordern endlich die Regierung auf ihre Bücher offen zu legen, die Vetternwirtschaft zu begründen, die nur ihre Anhänger bevorzugt.
Der Süden gehört ja bekanntlich nicht zu dieser Wähler Klientel.
Wie am Rande vielleicht mitbekommen wurde, hat die Shinawat Regierung ihre Klientel, die Reisbauern großzügig mit Subvention unterstützt aus des Steuerzahlers Säckel.
Seit Wochen fordern die südlichen Bauern mehr Transparenz über den Finanzierungshaushaltes der Regierung.
Auch wurde die vor langer Zeit geforderten Hilfen seitens der Oel & Kautschuk Anbauer nicht oder nur abweichend reagiert seitens der Regierung.
Es folgten friedliche Teil -Strassenblockaden in Teilen des Südens, worauf mit Polizeigewalt geantwortet wurde. Das muss gesagt werden, dass der Gouvernor von Nakhon Si Thammarat ein abgeordneter RegierungsLakai aus dem Isaan wurde, der die Polizei in Kampfmontour angeordnet hatte.
Es kam dann zu zusammenstössen mit Verletzten beidseits der Reihen.
Es folgten Scheingespräche, aber nicht mit den direkt protestierenden, sondern mit 'Günstlingen' (die es auch hier unten gibt) der Regierung. Versprechungen wurden gemacht, beim Düngerpreis Nachlässe zu geben auf 25 Rai pro Familie beschränkt, was etwa 2'300 Baht p.Rai entsprechen würde.
Das war und ist nicht die Intention der Demonstraten gewesen, sondern sie wollten einen garantierten Abnahmepreis aushandeln auf Rubbermatten und Oelfrüchte.
Heute wurde bekannt, dass diese Versprechungen der Regierung sofort gestoppt wurden seitens derselben.
Nichts neues unter der Sonne, da ehedem niemand an das gesagte geglaubt hatte.
Nun wird also wieder eine neue Runde eingeläutet.
Es folgt nun ein Protestmarsch ausgehend von weit südlich nach Bang Saphan in Prachuap Khiri Khan.
fortsetzung folgt demnächst.
übrigens wird auf Facebook sehr detailliert darüber berichtet, da gut vernetzt, so die FalseFlag Versuche der nahestehenden Regierungs- treuen sofort auffliegen, so wie vor Wochen auch, was die offizielle Darstellung der "Geschehnisse" betraf.
Noch am Rande bemerkt;
Die hiesigen Bauern sind nicht negativ auf ihre Kollegen, den Reisbauern eingestellt, sondern sie fordern endlich die Regierung auf ihre Bücher offen zu legen, die Vetternwirtschaft zu begründen, die nur ihre Anhänger bevorzugt.
Der Süden gehört ja bekanntlich nicht zu dieser Wähler Klientel.