de' Club Restaurant
Verfasst: Sa 24. Aug 2024, 15:53
Beim de' club fragt man sich besser nicht, wofür das Apostroph steht, ähnlich wie beim Bar'ista und im Hotel Le' Luxe , wahrscheinlich mehr oder weniger nur aus dekorativen Gründen.
Er ist gleich neben dem Hotel Charoen, also nicht wirklich abgelegen.
Es handelt sich um ein grosses Speiselokal mit Livemusik.
Als wir - Ta, Lin und ich - ankamen war es noch proppenleer.
In der Regel füllen sich solche Lokale erst richtig ab 22 Uhr, wenn die Geschäfte geschlossen sind und die Leute geduscht haben.
Vor der Türe bemerkte ich eine Gruppe von Kellnerinnen, welche wohl auf den Ansturm warteten.
Es hat drei Offenbiere und jene gebrannte und vergorene Wasser.
Die Kellnerinnen und Kellner sind mit LED- Leuchten angeschrieben und sind aufmerksam.
Hier Saly, mit kollegialem Dank (ich habe auch mal serviert).
Ta ist jene meine Freundin, welche in einer chinesischen Firma, welche mit Myanmar Handel treibt, als Buchhalterin arbeitet, und Lin ist ihre Büro- und Schlafraumkollegin. Sie haben den gutbezahlten Job also, weil sie chinesische Buchungssätze schreiben können, auf Chinesisch Erfolgsrechnungen und Bilanzen vorbereiten und auf chinesisch höflich und angepasst sein können. Meine Ta ist wirklich so, aber dass Lin mit ihren Tattoos (auch der Rücken und die Beine sind voll) so einen Posten erhält verdient meine Hochachtung. Wahrscheinlich trägt sie im Büro (abwechslungsweise in Bangkok und Chiang Rai) hochgeschlossene Blusen und Zweiteiler.
Das Essen war vorzüglich und zufriedenstellend. Die Ambiance so früh am Abend noch etwas trocken und brav, aber die Livemusik war gut und ohne disharmonischen Klänge.
Er ist gleich neben dem Hotel Charoen, also nicht wirklich abgelegen.
Es handelt sich um ein grosses Speiselokal mit Livemusik.
Als wir - Ta, Lin und ich - ankamen war es noch proppenleer.
In der Regel füllen sich solche Lokale erst richtig ab 22 Uhr, wenn die Geschäfte geschlossen sind und die Leute geduscht haben.
Vor der Türe bemerkte ich eine Gruppe von Kellnerinnen, welche wohl auf den Ansturm warteten.
Es hat drei Offenbiere und jene gebrannte und vergorene Wasser.
Die Kellnerinnen und Kellner sind mit LED- Leuchten angeschrieben und sind aufmerksam.
Hier Saly, mit kollegialem Dank (ich habe auch mal serviert).
Ta ist jene meine Freundin, welche in einer chinesischen Firma, welche mit Myanmar Handel treibt, als Buchhalterin arbeitet, und Lin ist ihre Büro- und Schlafraumkollegin. Sie haben den gutbezahlten Job also, weil sie chinesische Buchungssätze schreiben können, auf Chinesisch Erfolgsrechnungen und Bilanzen vorbereiten und auf chinesisch höflich und angepasst sein können. Meine Ta ist wirklich so, aber dass Lin mit ihren Tattoos (auch der Rücken und die Beine sind voll) so einen Posten erhält verdient meine Hochachtung. Wahrscheinlich trägt sie im Büro (abwechslungsweise in Bangkok und Chiang Rai) hochgeschlossene Blusen und Zweiteiler.
Das Essen war vorzüglich und zufriedenstellend. Die Ambiance so früh am Abend noch etwas trocken und brav, aber die Livemusik war gut und ohne disharmonischen Klänge.