SARS-CoV-2/COVID-19
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19
Eine weitere positive Auswirkung der Schutzmassnahmen:
https://www.blick.ch/ausland/wegen-coro ... 36140.html
Für die welche es nun interessiert, wie viele Grippetote es pro Jahr in Oesterreich gab: es sind meist so 1'200 - 1'500 Menschen. Coronatote wurden im 2020 insgesamt knapp 10'000 gemeldet.
Gruss Tom
https://www.blick.ch/ausland/wegen-coro ... 36140.html
Für die welche es nun interessiert, wie viele Grippetote es pro Jahr in Oesterreich gab: es sind meist so 1'200 - 1'500 Menschen. Coronatote wurden im 2020 insgesamt knapp 10'000 gemeldet.
Gruss Tom
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ZH-thai-fun
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19
Beitrag von ZH-thai-fun »
So müsste es aber weitergehen, denn die Maßnahmen sind nicht frei erfunden, sondern basieren nun nach einem Jahr Weltweit auf Erfahrungen und Verantwortung.tom hat geschrieben: ↑Sa 3. Apr 2021, 10:23So oder so und ob man es gut findet oder schlecht, solche immer öfter auftretenden Ereignisse zeigen natürlich schon auf, dass die Geduld vieler Leute langsam aber sicher am Ende ist und sich die Politik mehr überlegen muss, als nur scharfe Lockdowns anzuordnen. So kann es offensichtlich nicht mehr weitergehen.
Aber da ihr nicht auf mein, "gewissenlose Gegner heizen mit Absicht die Stimmungen auf", eingeht, bleibt nur, auf die noch Mehrheit die das wissen zu hoffen.
Grenzen sind imaginär. Darum, fließt Wasser, Mammon und Blut.
Re: SARS-CoV-2/COVID-19
Ein einfühlsamer Artikel aus dem heutigen Berner Bund, wie ich finde...
Gruss TomLeitartikel zum Jungsein während der Pandemie
Das Gefühl einer eingefrorenen Jugend
Junge Erwachsene wollen ausprobieren, stolpern, ihren Platz in der Welt finden. Corona verhindert das.
Manchmal fühlt es sich an, als würde man auf der gleichen Stufe verharren, während die Zeit vorbeirauscht.
Foto: Thomas Egli
Eugen und seine Freunde hätten ohne das Pfadilager viel verpasst. Sie hätten sich nicht verbrüdert, sie hätten nicht gegen ihre Eltern rebelliert, sie hätten ihren Mentor Fritzli Bühler nicht kennen gelernt – und erst recht kein Mädchen. Wer sich eine Coming-of-Age-Geschichte wie den Schweizer Klassiker «Mein Name ist Eugen» während der Pandemie vorstellt, nickt aus Langeweile ein. Denn Corona bedeutet für die jungen Menschen Stagnation. Manchmal fühlt es sich an, als würde man auf der gleichen Stufe verharren, während die Zeit vorbeirauscht. Es fehlt die Reibung. Es fehlt die Irritation. Alles ist eingefroren.
Wer sich eine Coming-of-Age-Geschichte wie den Schweizer Klassiker «Mein Name ist Eugen» während der Pandemie vorstellt, nickt aus Langeweile ein.
Foto: PD
In der «Zeit» gab es diesen Satz, der Angst einjagte: «Wer im Sommer 2020 ein Studium beginnt, ohne Hörsäle, ohne Ersti-Partys, wird nicht im Sommersemester die Freunde fürs Leben gefunden haben, auf deren Hochzeiten man dann später tanzt.» Nun ja: Stimmt. Alle hängen in ihrer Blase fest. Wer in einer neuen Stadt ankommt, findet nur schwer Anschluss. Eine ganze Generation ist auf Onlinedating-Apps wie Tinder angewiesen, obwohl viele lieber direkt sagen oder zeigen würden, dass sie jemanden spannend finden. Es fehlen diese Begegnungen mit neuen Menschen, die fordern, diese aufgekratzten Gespräche vor einem Konzertlokal, die bei einem Gelaber über wodkagetränkte Kirschen starten und dann etwa in einer tiefen Diskussion darüber enden, was Heimat bedeutet.
Und nicht nur das. Es besteht auch die Gefahr, dass Freundschaften zerbröseln, die bereits bestehen. Plötzlich trifft man zufällig eine Frau, die man als Kollegin bezeichnet und mit der man in normalen Zeiten jedes Wochenende in seiner Bar quatscht, und merkt, dass ein halbes Jahr vergangen ist, seitdem man sich gesehen hat. Ein junger Mann, der bei der illegalen Party in St. Gallen am vergangenen Wochenende dabei war, sagte es so: «Ich habe es sehr genossen, endlich wieder mal nicht nur meine Kollegen zu sehen, sondern endlich auch wieder Kollegen von Kollegen.» So unvernünftig es ist, sich momentan mit 200 Kollegen von Kollegen zu versammeln, geschweige denn zu randalieren: Seine Sehnsucht teilen viele.
Es fehlt die Reibung. Es fehlt die Irritation.
Auf die Frage, was junge Erwachsene wegen der Corona-Massnahmen am meisten vermissen, fällt immer wieder das Wort «Ausgang». Was banal anmutet, ist eine komplexe Sache, die so ziemlich alles auffängt, was gerade fehlt: Körperkontakt, Bass, philosophieren, ausbrechen, neue Menschen kennen lernen, Zerstreuung, umarmen, dazugehören, frei sein, schwitzen. Und wer am Freitagabend die leere Langstrasse entlangschlurft, dem wird bewusst, wie sehr es fehlt, irgendwo in einer Bar den Abend zu starten – und dann etwas total Unerwartetes zu erleben.
Uns fehlt das Gefühl, die Freiheit zu haben, morgen ein Auto zu organisieren und dann loszufahren, ans Meer – auch wenn alles nur eine Spinnerei bleibt. Diese Leichtigkeit ist einer gewissen Schwere gewichen. Die Schwierigkeit, eine (Lehr-)Stelle zu finden, die Erkenntnis, bisweilen von der Politik ignoriert zu werden, und das Bewusstsein, dennoch privilegiert zu sein, machen es nicht einfacher.
Wer am Freitagabend die leere Langstrasse entlangschlurft, dem wird bewusst, wie sehr es fehlt, irgendwo in einer Bar den Abend zu starten.
Foto: Andrea Zahler
Eine «Eugen»-Geschichte zu Pandemiezeiten wäre kein Abenteuer, sondern eine stille, zähe Erzählung. Die Pandemie hat geholfen, zu erkennen, was wirklich wichtig ist, auch, weil sie vorführt, wie nahe der Tod ist und wie brüchig unser Lebensstandard. Mit seinen besten Freunden auf dem Sofa zu sitzen – das ist nicht selbstverständlich, sondern der Kern. Wir brauchen einander. Und sagen uns das auch mal häufiger. Was man ebenfalls oft hört: «Das hätten wir ohne Corona nie gemacht.» Die Pandemie macht erfinderisch. Krafttraining zu dritt im engen WG-Gang, das eigene Zimmer als Privat-Dancefloor, epische Nachbesprechungen eines Films per Telefon – das darf bleiben. Ebenfalls, dass es ja noch die Berge gibt, wenn die Clubs geschlossen haben, und dass es nicht finnische Seen sein müssen, sondern auch einfach mal eine Woche im Maiensäss unter dem Piz Beverin.
Es fehlt das Gefühl, die Freiheit zu haben, morgen ein Auto zu organisieren und dann loszufahren, ans Meer – auch wenn alles nur eine Spinnerei bleibt.
Dass die Pandemie unsere Agenden leer gefegt hat, ist zudem nicht nur schlecht. Vor Corona hatten wir zu wenig Zeit, waren oft übermüdet und hatten manchmal Angst, etwas zu verpassen. Diese Last ist abgefallen, wie auch die Doktrin, immer etwas aus seinem Leben machen zu müssen. Man muss nicht an einem Abend bei drei unterschiedlichen Feten vorbeischauen, um glücklich zu sein. Auch der eigene Opportunismus scheint verflogen. Wie will man sich alle Türen offen halten, wenn diese im Pandemienebel verschwunden sind?
Schliesslich lehrt einen Corona, allein zufrieden zu sein. Ein Freitagabend zu Hause mit einem Buch kann auch erfüllen. Lese ich eine Coming-of-Age-Geschichte aus früherer Zeit, macht sie dennoch neidisch. Es bleibt das diffuse Gefühl, etwas zu verpassen – nicht eine einzelne Party, sondern etwas Grosses, das man nur genau jetzt erleben kann und später nicht mehr: jung zu sein.
Quelle und Bildverlinkungen: https://www.derbund.ch/wir-fuehlen-uns- ... 9980389083
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ZH-thai-fun
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19
Beitrag von ZH-thai-fun »
Am Donnerstag sah ich selbst in den Sozial-Medien einen schwarzen Aufruf einer extremen Gruppierung zur Demo in St. Gallen.
Gestern sah man dann in den Medien diese Krawalle von ca. 1000 Jugendlichen.
Heute sagt der Polizeisprecher," es war "nur" eine kleine Gruppe von Gewalttätigen, die eine Menge von nicht gewalttätigen aber randalierenden Jugendlichen mitsichgezogen haben."
Heute sind die Medien voll von Analysen und Schockierenden Bildern. Ziel der Strippenzieher erreicht!?
So lief das schon immer. ....
Gestern sah man dann in den Medien diese Krawalle von ca. 1000 Jugendlichen.
Heute sagt der Polizeisprecher," es war "nur" eine kleine Gruppe von Gewalttätigen, die eine Menge von nicht gewalttätigen aber randalierenden Jugendlichen mitsichgezogen haben."
Heute sind die Medien voll von Analysen und Schockierenden Bildern. Ziel der Strippenzieher erreicht!?
So lief das schon immer. ....
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19
Manchmal scheint mir, als ob Du viel zu viel in etwas reinintepretierst, Max. Hier gab es kaum "Strippenzieher"... Hier gab es einen Haufen Jugendlicher welche friedlich feiern wollte und die von einer kleinen Minderheit, egal ob nun Schwarzer Block oder Fussball-Krawallchaoten oder wer sonst auch immer, als Schutzschild missbraucht worden sind. Dies gab es schon massenweise in Bern, in Basel, in Zürich, in Hamburg... Ist weder etwas neues noch sind irgendwelche "böse Mächte" im Hintergrund welche andere manipulieren wollen. Just my two cents...
Gruss Tom
Gruss Tom
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ZH-thai-fun
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19
Beitrag von ZH-thai-fun »
Gut, "scheint es nur so". 
Grenzen sind imaginär. Darum, fließt Wasser, Mammon und Blut.
Re: SARS-CoV-2/COVID-19
Mal wieder ein paar Zahlen, denn ich finde diese helfen schon auch mit, Situationen einigermassen einschätzen zu können. Sie stammen aus der heutigen SonntagsZeitung und basieren auf einer repräsentativen Umfrage welche das Schweizer Fernsehen in Auftrag gegeben hat.
Auf der ersten Grafik kann man feststellen, wie sich die Furcht vor sozialer Isolation/Einsamkeit nach Altersgruppen verteilt. Man sieht dass die Personen welche bereits geimpft sind damit nun weniger Probleme zu haben scheinen und die Furcht davor abnimmt. Die jungen Menschen zwischen 15 und 24 hingegen bekommen damit seit letzten Herbst immer wie mehr Probleme. Jedoch verursachen die Corona-Massnahmen offensichtlich auch bei älteren bei fast jedem zweiten Befragten Furcht vor Einsamkeit.
Die zweite Grafik finde ich auch noch krass. 70% der jüngeren Befragten empfinden das alles als massiver Eingriff in ihre Freiheit und fürchten dass dies so weiter geht. Wenn man in anderen Ländern sieht was passiert wenn Menschen Furcht vor Freiheitsverlust haben und wie sie deshalb auf die Strasse gehen, dann muss man sich nicht wundern, dass sich hier auch Proteste dagegen bilden.
Und nun wird es spannend in Bezug auf dessen, wie strikt Massnahmen noch eingehalten werden... Denn trotz steigender Neuinfektionen und Mutation des Virus, fürchtet sich nur noch jeder 5. jüngere Mensch davor, sich mit dem Virus anzustecken respektive vor einer allfälligen Erkrankung. Selbst bei den alten ist es nicht einmal mehr die Hälfte die sich davor fürchtet. Wer wundert sich also noch, dass die Menschen die strikten Lockdowns nicht mehr mittragen wollen?
Interessant ist es ja auch deshalb, weil sich die Altersstruktur bei den Neuinfektionen stark in jüngere Altersstufen verschoben hat. Die jungen Menschen wissen also, dass aktuell sie diejenigen sind welche am stärksten dazu beitragen dass sich das Virus weiter verbreiten kann, es ist ihnen aber grösstenteils ziemlich egal.
All dies zeigt mir dass es wie ich es schon geschrieben habe für mich persönlich Zeit nach einem Strategiewechsel ist. Für mich ist klar dass es das Mittragen der Massnahmen durch die Bevölkerung braucht. Abstand - Hygiene - Maske. Dies würden wohl die meisten mittragen, wenn sie Perspektiven hätten und etwas an Freiheit gewinnen würden.
Gruss Tom
Auf der ersten Grafik kann man feststellen, wie sich die Furcht vor sozialer Isolation/Einsamkeit nach Altersgruppen verteilt. Man sieht dass die Personen welche bereits geimpft sind damit nun weniger Probleme zu haben scheinen und die Furcht davor abnimmt. Die jungen Menschen zwischen 15 und 24 hingegen bekommen damit seit letzten Herbst immer wie mehr Probleme. Jedoch verursachen die Corona-Massnahmen offensichtlich auch bei älteren bei fast jedem zweiten Befragten Furcht vor Einsamkeit.
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Gruss Tom
Re: SARS-CoV-2/COVID-19
Entschuldige Tom, dass ich da immer bei Dir hineingrätschen muss. Aber entweder die Schweiz unterscheidet sich hier von Deutschland, oder es ist Deine persönliche Meinung. Denn zumindest in Deutschland ist es gerade anders herum: die Mehrheit fordert härtere Maßnahmen, damit man aus dieser ewigen Warteposition herauskommt und nach den härteren Maßnahmen man eine Persprektive erhält.
https://www.rnd.de/politik/umfrage-imme ... D46JI.html
Natürlich gibt es Gruppen, die gegen die Maßnahmen sind. Und diese Gruppen sind meist viel lauter als die Mehrheit. Aber laut aktueller Umfrage ist auch diese Gruppe kleiner geworden.
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19
Das ist sowohl meine persönliche Meinung wie auch die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage dieser Woche. Meine Aussage bezog sich auf die breite Nicht-Angst vor dem Virus bei den bis 34-jährigen.
Aber bei uns sieht die Gemütslage wohl effektiv anders aus. Vor 2 Wochen:
39% möchten schnellere Lockerungen
35% sind wie es ist einverstanden
26% möchten strengere Massnahmen
Die harten Lockdowns haben doch fast überall wie auch in Deutschland nur einen Jojo-Effekt gebracht. Zahlen rauf, runter, rauf, runter, rauf... Ich denke insbesondere ängstliche Personen mögen gerne einen harten Lockdown. Ich finde es halt besser man lebt mit dem Virus und hält sich strikt an das einfache... Abstand, Hygiene, Maske.
Gruss Tom
Aber bei uns sieht die Gemütslage wohl effektiv anders aus. Vor 2 Wochen:
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35% sind wie es ist einverstanden
26% möchten strengere Massnahmen
Die harten Lockdowns haben doch fast überall wie auch in Deutschland nur einen Jojo-Effekt gebracht. Zahlen rauf, runter, rauf, runter, rauf... Ich denke insbesondere ängstliche Personen mögen gerne einen harten Lockdown. Ich finde es halt besser man lebt mit dem Virus und hält sich strikt an das einfache... Abstand, Hygiene, Maske.
Gruss Tom
Re: SARS-CoV-2/COVID-19
In Deutschland hatten wir bis jetzt nur einen harten Lockdown: den ersten im März 2020. Und der war eigentlich auch nur deshalb wirklich hart, weil die Bevölkerung aufgrund Besorgnis sehr vorsichtig war und selbsr "mehr gemacht" hat, als zwingend angeordnet war.
Seitdem gibt es hier nur noch Dauer-Lockdown light. Mal ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger, und das dann noch mit regionaler Ausprägung. Und nach meiner Ansicht ist das genau das, was uns nichts bringt. Hätte man im November vier Wochen richtig geschlossen, wäre es für die, die seit November - oder manche ja noch viel länger - im Lockdown sind, sicher einfacher, da jetzt mehr Spielräume beständen.
Nachdem diese Chance verspielt war, gab es noch einmal eine Chance: als B.1.1.7 kam. Hier hätte man versuchen müssen, die Ausbreitung zu verzögern. Vier Wochen ab Weihnachten. Dann wären wir jetzt bei Inzidenzen, bei denen wir uns die Lockerungen unter Zuhilfenahme von Testungen (wenn man sie auch wirklich konsequent durchführen und nicht immer nur ankündigen würde) leisten könnten, bis denn die (viel zu langsame - man vergleiche die USA...) Impfkampagne wirkt.
Die Frage stellt sich wohl gar nicht: wir werden mit dem Virus leben müssen. Egal, was wir jetzt tun. Und vermutlich werden wir das ganz ohne Probleme - nach der Pandemie.
Und ja - Abstand, Hygiene, Maske würde ausreichen. Wenn man sie konsequent leben würde. Immer. Und überall. Aber das ist aus meiner Sicht nicht möglich. Denn hältst Du nachts 1 1/2 Meter Abstand von Deiner Frau und trägst eine Maske? Das Problem, das wir jetzt eben haben, heißt B.1.1.7. Während sich zu Beginn mit dem Urtyp selbst bei Positivfällen in der Familie nur ca. 20% der Familienmitglieder angesteckt haben (vgl. Heinsberg-Studie), ist diese Zahl mit B.1.1.7 drastisch gestiegen.
Könnte man also überall die AAA-Regeln einhalten - auch im Privatbereich, auch bei Kleinkindern - würden diese reichen. Dies ist aber nicht praktikabel. Deshalb müssen wir die Ansteckungen jetzt nach unten bringen und dann - durch konsequente Testungen - kontrollieren. Und schneller impfen.
Soweit meine Meinung zur dritten Welle.
Und wir sollten uns bereits Gedanken zur vierten Welle machen. Die dann kommt, wenn die Impfkampagne schon recht weit fortgeschritten ist, die Maßnahmen nicht mehr haltbar sind und das Virus durch die restliche Bevölkerung läuft...
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