News aus Thailand
Sehenswürdigkeiten und Dies und Das
Re: Thailand´s Tycoons Forbes List
Am Interessantesten erscheint mir dieser Herr , der sein Imperium in Roi-Et aufgebaut und zu dessen Reichtum ich auch ein paar wenige
Bährte beigetragen habe......fällt aber nicht ins Gewicht bei seinem Vermögen
Thailand's Richest Newcomer Is A Retailer Who Made His Fortune In Nation's Poorest Area
Thailand's richest newcomer is Witoon Suriyawanaku

With his Siam Global House headquartered in Thailand’s northeastern city of Roi Et (pop. circa 40,000), Witoon Suriyawanakul, 55, has made a fortune in a place few others have. There are some who, like him, hail from the nation’s northeast region, but most moved to Bangkok to strike it rich.
The son of mom-and-pop shopkeepers, Witoon grew up in a humble house in the city, studied civil engineering in nearby Khon Kaen and then got work as a contractor, always staying close to home. After a few years he earned enough money to open his first store in his hometown, a cramped little shop filled with building supplies. Eventually, after a trip to Home Depot HD -0.81% and Lowe’s in the U.S., he began opening similar superstores called Siam Global House throughout the northeast. Isan, as the region is called, is the country’s poorest area and home to a third of Thailand’s population. Despite its relative poverty, Isan’s economy is booming, growing at double the pace of Bangkok over the past five years. The average household saw its income rise 40% between 2007 and 2011, a bigger jump than any other part of Thailand.
Siam Global’s hangar-size stores, of which he has 23 so far, cater to small contractors and do-it-yourselfers, who are using their increased purchasing power to upgrade their living quarters. Their shopping trips have pushed up sales and generated investor interest. Siam Cement , Thailand’s largest conglomerate by market cap, bought a third of Siam Global last year; Witoon pocketed $190 million. Its shares rose 129% in the past year and are up more than eightfold since its 2009 listing, enough to make him the year’s richest newcomer, with a net worth of $700 million.
http://www.forbes.com/sites/suzynam/201 ... rest-area/
LG.Dan.
Bährte beigetragen habe......fällt aber nicht ins Gewicht bei seinem Vermögen
Thailand's Richest Newcomer Is A Retailer Who Made His Fortune In Nation's Poorest Area
Thailand's richest newcomer is Witoon Suriyawanaku

With his Siam Global House headquartered in Thailand’s northeastern city of Roi Et (pop. circa 40,000), Witoon Suriyawanakul, 55, has made a fortune in a place few others have. There are some who, like him, hail from the nation’s northeast region, but most moved to Bangkok to strike it rich.
The son of mom-and-pop shopkeepers, Witoon grew up in a humble house in the city, studied civil engineering in nearby Khon Kaen and then got work as a contractor, always staying close to home. After a few years he earned enough money to open his first store in his hometown, a cramped little shop filled with building supplies. Eventually, after a trip to Home Depot HD -0.81% and Lowe’s in the U.S., he began opening similar superstores called Siam Global House throughout the northeast. Isan, as the region is called, is the country’s poorest area and home to a third of Thailand’s population. Despite its relative poverty, Isan’s economy is booming, growing at double the pace of Bangkok over the past five years. The average household saw its income rise 40% between 2007 and 2011, a bigger jump than any other part of Thailand.
Siam Global’s hangar-size stores, of which he has 23 so far, cater to small contractors and do-it-yourselfers, who are using their increased purchasing power to upgrade their living quarters. Their shopping trips have pushed up sales and generated investor interest. Siam Cement , Thailand’s largest conglomerate by market cap, bought a third of Siam Global last year; Witoon pocketed $190 million. Its shares rose 129% in the past year and are up more than eightfold since its 2009 listing, enough to make him the year’s richest newcomer, with a net worth of $700 million.
http://www.forbes.com/sites/suzynam/201 ... rest-area/
LG.Dan.
Das Geschäft mit Naturgummi harzt
«Tränen des Baumes» oder Latex wird die Flüssigkeit genannt, die der Kautschukbaum produziert; sie fliesst vor allem in die Herstellung von Autoreifen. Während die Produktion von Kautschuk im letzten Jahr weiter anzog, stagnierte die Nachfrage.

Die Nachrichten über die politische Krise in Thailand, die Zunahme von Autoverkäufen nach China sowie über die Zerstörung von 1200 Hektaren Mangroven-Wald in Kambodscha haben – ausser der Publikation in der ersten Dezemberwoche – einen gemeinsamen Nenner: Sie haben alle mit Naturgummi zu tun, der aus dem Latex, einer milchigen Flüssigkeit des Kautschukbaums, gewonnen wird.
Weltmarktführer Thailand
Es ist ein äusserst gefragter Rohstoff. Der Wert seiner Exporte betrug gemäss der Uno-Datenbank Comtrade im letzten Jahr 32 Mrd. $. Und die drei erwähnten Nachrichten beleuchten verschiedene Aspekte dieses Geschäfts. Thailand ist der bedeutendste Hersteller von Kautschuk mit einem Anteil von 31% an den 2012 weltweit produzierten 11,3 Mio t, gefolgt von Indonesien (27%) sowie Vietnam, Malaysia und Indien mit einem Anteil von je rund 8%. Auch Thailands Anteil an den weltweiten Exporten beträgt über 30% (siehe Grafik).
Thailands starke Position führt dazu, dass die politische Situation im südostasiatischen Land den Preis von Kautschuk mitbeeinflussen kann. So hätten Marktteilnehmer infolge der seit Wochen anhaltenden Krise auf eine sinkende Produktion spekuliert und an der Tokioter Börse den Terminkontrakt «überkauft», wie ein Analytiker der Agentur Bloomberg sagte, mit der Folge, dass der Preis durch die künstlich erhöhte Nachfrage bis Anfang Dezember vorübergehend etwas anzog.

Mehr Autos, mehr Gummi
Nachfrageseitig wird der Markt primär von der – stark konjunkturabhängigen – Nachfrage nach Autos bestimmt. 70% der weltweiten Produktion von Naturgummi wird für die Herstellung von Autoreifen verwendet. Darum interessiert es die Teilnehmer des Kautschuk-Marktes, wenn im Dezember ein grosser Autohersteller vermeldet, dass seine Verkäufe nach China im November 47% höher lagen als in der Vorjahresperiode. Umso mehr, als auf China rund ein Viertel aller Kautschuk-Importe entfällt; die USA als zweitgrösster Nachfrager importieren nur halb so viel. Positive Nachrichten zur Konjunkturlage und zu den Autoverkäufen in China hatten bereits im Oktober die von Bloomberg befragten Analytiker wieder etwas optimistischer gestimmt: Nun gingen sie davon aus, dass der Preis für Naturkautschuk bis Ende Jahr auf 300 Yen klettern würde.
Thailand und Indonesien dürften den Markt zwar noch auf Jahre hinaus dominieren. Andere Länder haben ihre Produktion jedoch stark ausgeweitet. Zu ihnen gehört Kambodscha, das seine Exporte in den ersten zehn Monaten dieses Jahres um 42% gegenüber der Vorjahresperiode steigerte. Der Trend dürfte anhalten:................................................
Den ganzen Artikel gibt es hier:http://www.nzz.ch/finanzen/devisen-und- ... 1.18204305

Die Nachrichten über die politische Krise in Thailand, die Zunahme von Autoverkäufen nach China sowie über die Zerstörung von 1200 Hektaren Mangroven-Wald in Kambodscha haben – ausser der Publikation in der ersten Dezemberwoche – einen gemeinsamen Nenner: Sie haben alle mit Naturgummi zu tun, der aus dem Latex, einer milchigen Flüssigkeit des Kautschukbaums, gewonnen wird.
Weltmarktführer Thailand
Es ist ein äusserst gefragter Rohstoff. Der Wert seiner Exporte betrug gemäss der Uno-Datenbank Comtrade im letzten Jahr 32 Mrd. $. Und die drei erwähnten Nachrichten beleuchten verschiedene Aspekte dieses Geschäfts. Thailand ist der bedeutendste Hersteller von Kautschuk mit einem Anteil von 31% an den 2012 weltweit produzierten 11,3 Mio t, gefolgt von Indonesien (27%) sowie Vietnam, Malaysia und Indien mit einem Anteil von je rund 8%. Auch Thailands Anteil an den weltweiten Exporten beträgt über 30% (siehe Grafik).
Thailands starke Position führt dazu, dass die politische Situation im südostasiatischen Land den Preis von Kautschuk mitbeeinflussen kann. So hätten Marktteilnehmer infolge der seit Wochen anhaltenden Krise auf eine sinkende Produktion spekuliert und an der Tokioter Börse den Terminkontrakt «überkauft», wie ein Analytiker der Agentur Bloomberg sagte, mit der Folge, dass der Preis durch die künstlich erhöhte Nachfrage bis Anfang Dezember vorübergehend etwas anzog.

Mehr Autos, mehr Gummi
Nachfrageseitig wird der Markt primär von der – stark konjunkturabhängigen – Nachfrage nach Autos bestimmt. 70% der weltweiten Produktion von Naturgummi wird für die Herstellung von Autoreifen verwendet. Darum interessiert es die Teilnehmer des Kautschuk-Marktes, wenn im Dezember ein grosser Autohersteller vermeldet, dass seine Verkäufe nach China im November 47% höher lagen als in der Vorjahresperiode. Umso mehr, als auf China rund ein Viertel aller Kautschuk-Importe entfällt; die USA als zweitgrösster Nachfrager importieren nur halb so viel. Positive Nachrichten zur Konjunkturlage und zu den Autoverkäufen in China hatten bereits im Oktober die von Bloomberg befragten Analytiker wieder etwas optimistischer gestimmt: Nun gingen sie davon aus, dass der Preis für Naturkautschuk bis Ende Jahr auf 300 Yen klettern würde.
Thailand und Indonesien dürften den Markt zwar noch auf Jahre hinaus dominieren. Andere Länder haben ihre Produktion jedoch stark ausgeweitet. Zu ihnen gehört Kambodscha, das seine Exporte in den ersten zehn Monaten dieses Jahres um 42% gegenüber der Vorjahresperiode steigerte. Der Trend dürfte anhalten:................................................
Den ganzen Artikel gibt es hier:http://www.nzz.ch/finanzen/devisen-und- ... 1.18204305
Thailands Shopper knipsen am fleissigsten
Instagram-Top-10
Thailands Shopper knipsen am fleissigsten.
Das Siam-Paragon-Shoppingcenter in Bangkok ist der Ort, an dem mit Instagram 2013 am meisten Fotos gemacht wurden. Schon im letzten Jahr ging die Krone an Thailand.

In Thailand lassen sich tolle Fotos schiessen. Das kann jeder bestätigen, der einmal im Land des Lächelns in den Ferien war. Sandige Strände und malerische Buchten gehören allerdings nicht zu den Orten, an denen in Thailand am meisten fotografiert wird. Den Spitzenplatz in der Instagram-Liste von den Plätzen, an denen am meisten Bilder geknipst wurden, belegt das Einkaufszentrum Siam Paragon in Bangkok. Bereits 2012 belegte die Hauptstadt den Spitzenplatz. Damals mit dem Flughafen Suvarnabhumi.
Was ein Shoppingcenter zu einem derart beliebten Fotosujet macht, dazu hat der Techblog Thenextweb so seine Theorien. So sollen es Thailänder lieben, Fotos zu schiessen, ihre Aktivitäten zu dokumentieren und mit ihren Freunden zu teilen. Einkaufszentren wie das Siam Paragon bieten dazu die perfekte Kulisse. Als einer der grössten Plätze zum Shoppen bietet es ein Aquarium, ein Kino, eine Konzerthalle, zahlreiche Restaurants und natürlich massenweise Shops. Die Besitzer der Läden, die das Instagram-Fieber nur zu gut kennen, stellen gar extra passende Requisiten für «Foto-Shootings» auf.
Amerikanische Städte top.
Ausser dem Suvarnabhumi Flughafen in Bangkok sind in den Top Ten von Instagram nur noch amerikanische Lokalitäten vertreten. Platz zwei belegt der Times Square in New York, gefolgt von Disneyland in Kalifornien. Die Ironie am Ganzen ist, dass Instagram dem Mutterkonzern Facebook das Wasser abzugraben scheint. So war Bangkok vor einem Jahr noch unter den am meisten eingecheckten Orten in dem sozialen Netzwerk. In diesem Jahr reichte es nicht mehr in die Topliste.
Quelle:http://www.20min.ch/digital/news/story/12189250
Thailands Shopper knipsen am fleissigsten.
Das Siam-Paragon-Shoppingcenter in Bangkok ist der Ort, an dem mit Instagram 2013 am meisten Fotos gemacht wurden. Schon im letzten Jahr ging die Krone an Thailand.

In Thailand lassen sich tolle Fotos schiessen. Das kann jeder bestätigen, der einmal im Land des Lächelns in den Ferien war. Sandige Strände und malerische Buchten gehören allerdings nicht zu den Orten, an denen in Thailand am meisten fotografiert wird. Den Spitzenplatz in der Instagram-Liste von den Plätzen, an denen am meisten Bilder geknipst wurden, belegt das Einkaufszentrum Siam Paragon in Bangkok. Bereits 2012 belegte die Hauptstadt den Spitzenplatz. Damals mit dem Flughafen Suvarnabhumi.
Was ein Shoppingcenter zu einem derart beliebten Fotosujet macht, dazu hat der Techblog Thenextweb so seine Theorien. So sollen es Thailänder lieben, Fotos zu schiessen, ihre Aktivitäten zu dokumentieren und mit ihren Freunden zu teilen. Einkaufszentren wie das Siam Paragon bieten dazu die perfekte Kulisse. Als einer der grössten Plätze zum Shoppen bietet es ein Aquarium, ein Kino, eine Konzerthalle, zahlreiche Restaurants und natürlich massenweise Shops. Die Besitzer der Läden, die das Instagram-Fieber nur zu gut kennen, stellen gar extra passende Requisiten für «Foto-Shootings» auf.
Amerikanische Städte top.
Ausser dem Suvarnabhumi Flughafen in Bangkok sind in den Top Ten von Instagram nur noch amerikanische Lokalitäten vertreten. Platz zwei belegt der Times Square in New York, gefolgt von Disneyland in Kalifornien. Die Ironie am Ganzen ist, dass Instagram dem Mutterkonzern Facebook das Wasser abzugraben scheint. So war Bangkok vor einem Jahr noch unter den am meisten eingecheckten Orten in dem sozialen Netzwerk. In diesem Jahr reichte es nicht mehr in die Topliste.
Quelle:http://www.20min.ch/digital/news/story/12189250
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borussenbuddha
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- Registriert: Do 3. Okt 2013, 07:57
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Re: Thailands Shopper knipsen am fleissigsten
Beitrag von borussenbuddha »
Jein, man kann damit zwar auch Bilder verändern, aber in erster Linie ist es dazu da, Bilder mit anderen weltweit zu teilen. Eine Art Twitter für Fotos sozusagen.
News aus Thailand
Thailand Reise Gebräuche
Thailänder stehen auf die Neun .
Die Neun gilt im asiatischen Thailand als Glückszahl. Sie ist als Autokennzeichen und Handynummer beliebt. Auch bei buddhistischen Zeremonien spielt sie eine Rolle.
Viele Lottospieler haben ihre persönliche Glückszahl, in Thailand haben alle Bürger eine gemeinsame: die Neun. Viele Autokennzeichen enthalten die Neun, Handynummern mit vielen Neunen sind begehrt und bei buddhistischen Zeremonien wie Hochzeiten sind oft neun Affen zugegen. Die Gründe dafür sind nicht ganz klar. Eine mögliche Erklärung ist laut einer Sprecherin des Fremdenverkehrsamtes, dass das thailändische Wort für neun, gao, ähnlich klingt wie zwei andere wichtige Wörter: Kow-nah steht für Fortschritt und khao für Reis.
http://www.fnp.de/ratgeber/reise/Thaila ... 319,710625
Thailänder stehen auf die Neun .
Die Neun gilt im asiatischen Thailand als Glückszahl. Sie ist als Autokennzeichen und Handynummer beliebt. Auch bei buddhistischen Zeremonien spielt sie eine Rolle.
Viele Lottospieler haben ihre persönliche Glückszahl, in Thailand haben alle Bürger eine gemeinsame: die Neun. Viele Autokennzeichen enthalten die Neun, Handynummern mit vielen Neunen sind begehrt und bei buddhistischen Zeremonien wie Hochzeiten sind oft neun Affen zugegen. Die Gründe dafür sind nicht ganz klar. Eine mögliche Erklärung ist laut einer Sprecherin des Fremdenverkehrsamtes, dass das thailändische Wort für neun, gao, ähnlich klingt wie zwei andere wichtige Wörter: Kow-nah steht für Fortschritt und khao für Reis.
http://www.fnp.de/ratgeber/reise/Thaila ... 319,710625
Thailand begrüßt dreifach das neue Jahr
Ob Lichterfest, Blumenfest oder Elefantenfest: Gründe zum Feiern gibt es in Thailand reichlich. Doch kein Feiertag wird so ausgiebig zelebriert wie der Start ins neue Jahr, denn neben dem bekannten Silvester am 31. Dezember werden auch noch das traditionelle Thailändische und das Chinesische Neujahr gefeiert. Die Festlichkeiten reichen von der stillen Ehrerbietung der Vorfahren und Gebeten im Tempel bis hin zu ausgelassenen Festivals mit bunten Paraden und Straßenfesten.

Wie in den meisten anderen Ländern beginnt das neue Jahr in Thailand offiziell am 1. Januar und wird vor allem in den urbanen Regionen mit Feuerwerken, Countdowns und Parties begrüßt. Das traditionelle Thailändische Neujahrsfest "Songkran" - im Deutschen etwa gleichbedeutend mit "Übergang" - wird hingegen erst vom 13. bis 15. April gefeiert. Bei diesem Fest steht besonders der Gedanke der Reinigung von allem Schlechten im Mittelpunkt, um den Übergang zu etwas Neuem mit einem reinen Geist zu bestreiten. Zu den alten Traditionen von Songkran gehören beispielsweise das Waschen der Buddhastatuen in den Tempeln oder das symbolische Gießen von parfümiertem Wasser in die Hände von Mönchen und älteren Menschen. Doch das Wasserfestival wird heute nicht mehr nur im Stillen gefeiert: Wer zu Songkran auf den Straßen unterwegs ist, riskiert es, nass zu werden, denn zu den fröhlichen Feierlichkeiten gehören auch ausgiebige Duschen mit Wasserpistolen und Co.
Eine weitere Gelegenheit, in Thailand den Jahreswechsel zu begehen, ist das Chinesische Neujahrsfest, das zwischen dem 21. Januar und 21. Februar liegt und den Eintritt des Mondes in ein neues Tierkreiszeichen markiert - eine Tradition, die schon vor über hundert Jahren von chinesischen Seefahrern nach Thailand gebracht wurde. Im kommenden Jahr wird ab dem 31. Januar gefeiert, in der Regel bis zu 15 Tage lang. Charakteristisch sind dabei rote und goldene Kostümierungen, geschmückte Häuserfronten, Paraden und Straßenfeste. Die bekanntesten Zentren der chinesischen Feierlichkeiten findet man in Thailand zum Beispiel auf der Yaowarat Road in Chinatown Bangkok, in der Provinz Nakhon Sawan und in Phuket Town.
Wer Thailand um den 31. Dezember besuchen möchte, hat eine Menge Möglichkeiten, das neue Jahr willkommen zu heißen: Unter dem Motto "Amazing Thailand Countdown 2014" warten vom 25. Dezember bis 1. Januar zahlreiche Bühnenshows und Konzerte in Bangkok, Chiang Mai, Chon Buri, Songkhla, Phuket, Khon Kaen und Chiang Rai. Den besten Ausblick auf die Feuerwerke in Bangkok hat man in den beliebten Rooftop-Bars der Stadt, wo bunte Parties und ausgefallene Specials die letzte Nacht des Jahres zu einem exklusiven Erlebnis machen. So wird beispielsweise am 31. Dezember in der "Octave Rooftop Lounge & Bar" auf dem Dach des Marriott Bangkok Sukhumvit mit wechselnden DJs, Champagner Specials und asiatischen Tapas auf das neue Jahr eingestimmt. Beginnend um 21 Uhr kann man dort ab 57 Euro pro Person den 360°-Panoramablick auf die Skyline genießen.
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1227143/

Wie in den meisten anderen Ländern beginnt das neue Jahr in Thailand offiziell am 1. Januar und wird vor allem in den urbanen Regionen mit Feuerwerken, Countdowns und Parties begrüßt. Das traditionelle Thailändische Neujahrsfest "Songkran" - im Deutschen etwa gleichbedeutend mit "Übergang" - wird hingegen erst vom 13. bis 15. April gefeiert. Bei diesem Fest steht besonders der Gedanke der Reinigung von allem Schlechten im Mittelpunkt, um den Übergang zu etwas Neuem mit einem reinen Geist zu bestreiten. Zu den alten Traditionen von Songkran gehören beispielsweise das Waschen der Buddhastatuen in den Tempeln oder das symbolische Gießen von parfümiertem Wasser in die Hände von Mönchen und älteren Menschen. Doch das Wasserfestival wird heute nicht mehr nur im Stillen gefeiert: Wer zu Songkran auf den Straßen unterwegs ist, riskiert es, nass zu werden, denn zu den fröhlichen Feierlichkeiten gehören auch ausgiebige Duschen mit Wasserpistolen und Co.
Eine weitere Gelegenheit, in Thailand den Jahreswechsel zu begehen, ist das Chinesische Neujahrsfest, das zwischen dem 21. Januar und 21. Februar liegt und den Eintritt des Mondes in ein neues Tierkreiszeichen markiert - eine Tradition, die schon vor über hundert Jahren von chinesischen Seefahrern nach Thailand gebracht wurde. Im kommenden Jahr wird ab dem 31. Januar gefeiert, in der Regel bis zu 15 Tage lang. Charakteristisch sind dabei rote und goldene Kostümierungen, geschmückte Häuserfronten, Paraden und Straßenfeste. Die bekanntesten Zentren der chinesischen Feierlichkeiten findet man in Thailand zum Beispiel auf der Yaowarat Road in Chinatown Bangkok, in der Provinz Nakhon Sawan und in Phuket Town.
Wer Thailand um den 31. Dezember besuchen möchte, hat eine Menge Möglichkeiten, das neue Jahr willkommen zu heißen: Unter dem Motto "Amazing Thailand Countdown 2014" warten vom 25. Dezember bis 1. Januar zahlreiche Bühnenshows und Konzerte in Bangkok, Chiang Mai, Chon Buri, Songkhla, Phuket, Khon Kaen und Chiang Rai. Den besten Ausblick auf die Feuerwerke in Bangkok hat man in den beliebten Rooftop-Bars der Stadt, wo bunte Parties und ausgefallene Specials die letzte Nacht des Jahres zu einem exklusiven Erlebnis machen. So wird beispielsweise am 31. Dezember in der "Octave Rooftop Lounge & Bar" auf dem Dach des Marriott Bangkok Sukhumvit mit wechselnden DJs, Champagner Specials und asiatischen Tapas auf das neue Jahr eingestimmt. Beginnend um 21 Uhr kann man dort ab 57 Euro pro Person den 360°-Panoramablick auf die Skyline genießen.
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1227143/
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